DJK SG Ludwigsburg e.V.

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Das ist die DJK - Der Mensch im Mittelpunkt

Seit ihrer Gründung 1922 hällt die DJK an diesem Grundsatz fest.

Die DJK SG Ludwigsburg e.V. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Ludwigsburg-Schlößlesfeld und zählt aktuell ca. 530 Mitglieder, verteilt auf die Sportarten Badminton, Fußball, Gesundheit & Fitness, Leichtathletik und Skat.

Die DJK Ludwigsburg gehört dem DJK-Sportverband an, der ca. 520.000 Mitglieder in ca. 1.200 Vereinen zählt und zu den größten Sportorganisationen im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zählt. Ursprünglich wurde der DJK-Sportverband als katholischer Sportverband in Deutschland gegründet.

Die drei Großbuchstaben DJK stehen für den Namen "Deutsche Jugendkraft" und sind keine Erfindung der Gründer des DJK-Sportverbandes. Jugendkraft war ein häufig verwendeter und selbsterklärender Begriff der Alltagssprache in der Gründungszeit, der auch in anderen Kulturen, Sprachen und Sportbereichen verwendet wurde (z. B. Italien: Juventus). Er meinte die Summe aller positiven, kraftvollen, kreativen Eigenschaften der Jugendzeit schlechthin, ohne dass diese damit auf den Lebensabschnitt Jugend begrenzt wären.

Vereinschronik zusammengefaßt...

Die DJK SG Ludwigsburg e.V. wurde im Jahre 1922 gegründet - die Heimat des Vereins befindet sich seit 1968 im Schlößlesfeld. Der Name “Deutsche Jugendkraft”, abgekürzt durch die drei Großbuchstaben DJK, geht in der Wortwahl auf den Sprachgebrauch der Gründungszeit (1920) zurück. Er hat nichts mit der Zeit des Nationalsozialismus zu tun: ganz im Gegenteil wurde die DJK durch ihre kritische und konsequente Haltung letztendlich verboten und der damalige DJK-Reichsführer (Adalbert Probst) im Jahre 1935 ermordet. Der DJK Sportverband zählt mit seinen ca. 1180 Vereinen mit rund 535.000 Mitgliedern zu den größten Sportorganisationen im Deutschen Sportbund (DSB).

  • 1922 Gründung der DJK Ludwigsburg - Unter der Leitung von Sportwart Josef Lampert begann die DJK-Ludwigsburg mit 20 Sportlern den Sportbetrieb. Turnen, Fußball und Leichtathletik wurden in den ersten Jahren gepflegt.
  • 1924 Der Sportplatz stand auf dem großen Exerzierplatz (heute Stadtteil Grünbühl) Die Torstangen waren in der Salonwirtschaft (Ecke Aldingerstr / Königinallee ) deponiert und mussten zu Spiel und Training jeweils auf den Platz und wieder zurückgebracht werden.
  • 1934 Im Rahmen einer Sportveranstaltung der Stadt Ludwigsburg nahm die DJK an einem Sportlermarsch im Frühjahr 1934 teil. Dies war das letzte Auftreten in der Öffentlichkeit vor der danach erfolgten Zwangsauflösung.
  • 1935 Verbot und Auflösung der DJK.
  • 1947 Wiedergründung der DJK in Düsseldorf als Arbeitsgemeinschaft der DJK-Vereine, später DJK-Hauptverband (Prälat Ludwig Wolker).
  • 1949 Im September 1949 wurde in einer Spielerversammlung H.-J. Müller zum 1. Vorsitzenden und Schriftführer gewählt. Weitere führende Kräfte waren Eugen Fässler, Hubertus Müller und Jaroslav Frank.
  • 1950 begann man wieder mit dem Handballsport.

  • 1953 Aus beruflichen Gründen lichtete sich der Kreis der Sportler und Ende 1953 musste der Spielbetrieb eingestellt werden.

  • 1954 Am 13. Juli 1954 wurde die DJK Sportgemeinschaft Ludwigsburg wieder ins Leben gerufen. 1. Vors. Stadtrat Dr. Reuschenbach, 2. Vors. Franz Flatz, Schriftführer und Kassier Franz Schwab

  • 1955 Im Juli 1955 Diözesansportfest in Ludwigsburg. Danach Gründung einer Frauenabteilung - Gymnastik - Handball und Kinderturnen. Nach dem Stand 31.12. 1955 wurden 28 passive, 72 aktive und 16 jugendliche Mitglieder gezählt.
  • 1960 Kreismeister im Damenhandball - Aufstieg der Fußballmannschaft in die B-Klasse. Gründung einer Basketballabteilung.

  • 1968 konnte die DJK endlich einen eigenen Rasen-Sportplatz im Schlößlesfeld pachten, zuvor wurde das Gastrecht beim VfL (FSV) Oßweil genossen.

  • 1969 trat die Damenhandballmannschaft zum VfB Tamm über.

  • 1970 Die Basketball-Abteilung, die in den vergangenen Jahren sehr schöne Erfolge erzielte trat - da die finanziellen Verhältnisse der DJK es nicht gestatteten, die Kosten die durch einen Spielbetrieb im ganzen süddeutschen Raum entstehen zu tragen - in gütlicher Vereinbarung zur Spvgg 07 Ludwigsburg über. Als Ersatz wurde am 16. Juni 1970 eine Badmintonabteilung gegründet.
  • 1971 Die seitherige Vorstandschaft war der Ansicht, dass jüngere Kräfte die Geschicke des Vereins in die Hand nehmen sollten. Bei der Jahreshauptversammlung stellten sich zur Verfügung als: 1. Vors. Hans-Joachim Müller, 2. Vors. Manfred Schmid, Geschäftsführer Gerhard Schwab.
  • 1972 Würdige Begehung des 50-jährigen Jubiläums in der Kaiserhalle und einer Sportwoche

  • 1974 Jürgen Ringler wird mit seinem Partner Baden-Württ. Meister im Badmintondoppel.

  • 1978 Das 3. DJK-Landessportfest wird in Ludwigsburg in 7 Sportarten mit fast 1000 Teilnehmern abgehalten.

  • 1979 Aufstieg der 1. Fußballmannschaft in die A-Klasse.

  • 1981/82 Endlich. Fleißige Hände transportierten per Tieflader eine gut erhaltene Bürobaracke von Leonberg nach Ludwigsburg und errichteten ein eigenes Vereinsheim.

  • 1986 Badminton 1. Mannschaft wird Meister und steigt in die Bad-Württ. Regionalliga auf. Die 2. Mannschaft steigt als Meister in die Verbandsliga Nord auf.

  • 1995 Eduard Martin gewinnt mit der 4x100m Staffel die bronzene Medaille bei den Junioren- Leichtathletik-Europameisterschaften in Ungarn. Gründung einer Allkampf-Jitsu Abteilung.

  • 1996 Gründung einer Volleyballabteilung.

  • 1997 75 Jahre DJK-Ludwigsburg. Erstmals in der Vereinsgeschichte sind zu Jahresbeginn über 500 Mitglieder registriert, darunter 138 Jugendliche. Einweihung des neuen Kunstrasensportplatz. Im Rahmen einer Erlebnis- und Sportwoche wird das 41. Ludwigsburger Fußballstadtpokalturnier, Jugendfußballturniere und das DJK-Diözesanschülersportfest durchgeführt. Festakt zum 75- jährigen Vereinsbestehen in der Musikhalle.
  • 2001 Bei der Jahreshauptversammlung im April ziehen jüngere Kräfte in die Vorstandschaft ein. 1. Vors. Hans-Joachim Müller, 2. Vors. Andreas Schweizer, Geschäftsführerin Ursula Rudolf.

  • 2002 80 Jahre DJK Ludwigsburg. Feier im Gemeindezentrum von St. Paulus. Die DJK Ludwigsburg gewinnt bei einem SMS-Werbespiel und nimmt mit 7 weiteren Amateur-Fußballmannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet an einem Turnier der Firma O2 in München ( Ismaning ) teil.
  • 2003 Aufstieg der ersten Mannschaft der Fussballer in die Kreisliga A. Wiederholt die Teilnahme am O2-Cup, diesmal in Dresden. Die Fußball-Bambinis gewinnen den Ludwigsburger Stadtpokal in der Halle und auf dem Feld. Die Fußball F-Jugend holt in Ihrer Staffel die Meisterschaft. T. Schmudde wird Baden-Württembergischer Meister im Badminton-Doppel.
  • 2005 Die Fussball-Aktiven gewinnen die Ludwigsburger Hallenstadtmeisterschaft, mit einem 6:1-Finalsieg gegen die Spvgg 07 Ludwigsburg. Die Bambinis, F-Jugend und D-Jugend gewinnen den Ludwigsburger Stadtpokal auf dem Feld
  • 2006 Aufstieg der ersten Mannschaft der Fussballer in die Bezirksliga.

  • 2008 Ein neuer Vorstand wurde gewählt:1. Vorsitzender Willi Waris, 2. Vorsitzender Carsten Ohlinger, Geschäftsführerin Christina Voß

  • 2011 Ein neuer Vorstand wurde gewählt:1. Vorsitzender Andreas Schweizer, 2. Vorsitzender Oliver Koppe, Geschäftsführer Dr. Hans Loreth, Hauptkassier Antje Rößle-Tuchel

 

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