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SUMMARY:Skurrile Kriminalfälle aus Ludwigsburg
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DESCRIPTION:Wo heute Museumsdinge stehen, wurde früher ermittelt. Am Sonntag, 19. Januar, um 16 Uhr gibt der frühere Erste Kriminalhauptkommissar Hermann Dengel im Ludwigsburg Museum Einblicke in Menschliches, Unmenschliches und Unglaubliches, das die Beamten hier beschäftigte. Fast ein halbes Jahrhundert war das heutige MIK in der Eberhardstraße 1 Sitz der Kriminalpolizei. Außergewöhnliche Fälle wie ein Geldraub ohne Überfall oder eine Telefonzelle als Verbindung ins All sind nur zwei der kuriosen Geschichten. Eine Teilnahmegebühr in Höhe von fünf Euro pro Person wird erhoben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wo heute Museumsdinge stehen, wurde früher ermittelt. Am Sonntag, 19. Januar, um 16 Uhr gibt der frühere Erste Kriminalhauptkommissar Hermann Dengel im Ludwigsburg Museum Einblicke in Menschliches, Unmenschliches und Unglaubliches, das die Beamten hier beschäftigte. Fast ein halbes Jahrhundert war das heutige MIK in der Eberhardstraße 1 Sitz der Kriminalpolizei. Außergewöhnliche Fälle wie ein Geldraub ohne Überfall oder eine Telefonzelle als Verbindung ins All sind nur zwei der kuriosen Geschichten. Eine Teilnahmegebühr in Höhe von fünf Euro pro Person wird erhoben.</p>
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SUMMARY:Offener Workshop im Ludwigsburg Museum Januar 2020
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DESCRIPTION:Das Ludwigsburg Museum lädt am Samstag, 25. Januar, 11 bis 12.30 Uhr Kinder und Erwachsene zu einem kreativen Workshop ein. Gemeinsam werden aus Holzklötzen bunte Jakobsleitern gebastelt. Das Spielzeug besteht aus einer Reihe von Hölzern, die mit verschränkten Bändern zusammengehalten werden. Lässt man die Reihe senkrecht hängen und kippt das obere Holzstück in der Hand, setzen sich alle anderen in Bewegung und laufen nach unten. Beim Workshop können die Holzklötze bearbeitet, bunt bemalt und die faszinierende Bänderkonstruktion ausgetüftelt werden. Der Workshop eignet sich für Kinder mit erwachsener Begleitung. Eine Teilnahmegebühr in Höhe von fünf Euro pro Person, inklusive Material, wird erhoben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Ludwigsburg Museum lädt am Samstag, 25. Januar, 11 bis 12.30 Uhr Kinder und Erwachsene zu einem kreativen Workshop ein. Gemeinsam werden aus Holzklötzen bunte Jakobsleitern gebastelt. Das Spielzeug besteht aus einer Reihe von Hölzern, die mit verschränkten Bändern zusammengehalten werden. Lässt man die Reihe senkrecht hängen und kippt das obere Holzstück in der Hand, setzen sich alle anderen in Bewegung und laufen nach unten. Beim Workshop können die Holzklötze bearbeitet, bunt bemalt und die faszinierende Bänderkonstruktion ausgetüftelt werden. <br />Der Workshop eignet sich für Kinder mit erwachsener Begleitung. Eine Teilnahmegebühr in Höhe von fünf Euro pro Person, inklusive Material, wird erhoben.</p>
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SUMMARY:Tag der offenen Tür der Tanz- und Theaterwerkstatt Samstag, 15.02.2020
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URL:https://ossweiler.de/terminkalender/tag-der-offenen-tür-der-tanz-und-theaterwerkstatt-samstag,-15-02-2020.html
DESCRIPTION:Tag der offenen Tür der Tanz- und TheaterwerkstattSamstag, 15.02.2020, ab 11.00 Uhr\NDie Tanz- und Theaterwerkstatt (TTW), beheimatet im Kunstzentrum Karlskaserne, gibt Einblick indas vielseitige Programm. Kostenlos und unverbindlich können sich alle Interessierten inSchnupperkursen ausprobieren oder Kurzpräsentationen anschauen. Kinder haben Spaß beimSchminken und selbst Malen.An diesem Samstag besteht die Gelegenheit die TTW, ihre professionellen Kursleiter_innen aus allerWelt, das Team und die Räume kennenzulernen, die unterschiedlichsten Kreativangebote undvielfältigen Tanzstile zu erleben und Orientierungshilfe bei der Wahl eines Kurses zu erhalten. Dasneue Semesterprogramm beginnt ab Mitte März.Die Bandbreite reicht von Modern Dance über AyurWaveDance und zeitgenössischem Tanz über Flamenco, Afrikanischem Tanz und Trommeln, Stahl Fatal, Cajón und Improvisationstheater zu Qi Gong.Es gibt auch Angebote, die sich speziell an 60 + wendet. Das hauseigene AltentanztheaterEnsembleZARTBITTER gibt Einblicke ins Training und präsentiert Kurzstücke.Die TTW legt Wert auf die Qualität des Unterrichts und die Atmosphäre. Die Kursleiter_innen sindunterrichtserfahren, selbst künstlerisch aktiv und berücksichtigen das individuelle Können derTeilnehmer_innen.\NDas Drum & Dance Konzert mit Christoph Haas ist der musikalisch-lebendige Abschluss einesspannenden Tages in der TTW und zeigt eindrücklich was mit Trommeln, Stimme und Bewegung allesmöglich ist.\NKostenfrei und unverbindlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Ein detaillierter Stundenplan für den Tag der offenen Tür, wird auf der Homepage:www.tanzundtheaterwerkstatt.de veröffentlicht.Wie immer ist für Kaffee, Tee und Kuchen gesorgt.\N12.00 und 13.00 Uhr Kinderprogramm:Traumgeschichten - Improvisationstheater für Kinder ab 4 JahrenDas Improvisationstheater Wildwechsel bringt die Träume und Wünsche unserer jüngstenZuschauer_innen auf die Bühne.11.30-16.30KinderschminkenMalangebot der Kunstschule Labyrinth\NEINTRITT FREI!!!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Tag der offenen Tür der Tanz- und Theaterwerkstatt</strong><br /><strong>Samstag, 15.02.2020, ab 11.00 Uhr</strong></p><p>Die Tanz- und Theaterwerkstatt (TTW), beheimatet im Kunstzentrum Karlskaserne, gibt Einblick in<br />das vielseitige Programm. Kostenlos und unverbindlich können sich alle Interessierten in<br />Schnupperkursen ausprobieren oder Kurzpräsentationen anschauen. Kinder haben Spaß beim<br />Schminken und selbst Malen.<br />An diesem Samstag besteht die Gelegenheit die TTW, ihre professionellen Kursleiter_innen aus aller<br />Welt, das Team und die Räume kennenzulernen, die unterschiedlichsten Kreativangebote und<br />vielfältigen Tanzstile zu erleben und Orientierungshilfe bei der Wahl eines Kurses zu erhalten. Das<br />neue Semesterprogramm beginnt ab Mitte März.<br />Die Bandbreite reicht von Modern Dance über AyurWaveDance und zeitgenössischem Tanz über Flamenco, Afrikanischem Tanz und Trommeln, Stahl Fatal, Cajón und Improvisationstheater zu Qi Gong.<br />Es gibt auch Angebote, die sich speziell an 60 + wendet. Das hauseigene AltentanztheaterEnsemble<br />ZARTBITTER gibt Einblicke ins Training und präsentiert Kurzstücke.<br />Die TTW legt Wert auf die Qualität des Unterrichts und die Atmosphäre. Die Kursleiter_innen sind<br />unterrichtserfahren, selbst künstlerisch aktiv und berücksichtigen das individuelle Können der<br />Teilnehmer_innen.</p><p>Das Drum &amp; Dance Konzert mit Christoph Haas ist der musikalisch-lebendige Abschluss eines<br />spannenden Tages in der TTW und zeigt eindrücklich was mit Trommeln, Stimme und Bewegung alles<br />möglich ist.</p><p>Kostenfrei und unverbindlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />Ein detaillierter Stundenplan für den Tag der offenen Tür, wird auf der Homepage:<br />www.tanzundtheaterwerkstatt.de veröffentlicht.<br />Wie immer ist für Kaffee, Tee und Kuchen gesorgt.</p><p><strong>12.00 und 13.00 Uhr Kinderprogramm:</strong><br />Traumgeschichten - Improvisationstheater für Kinder ab 4 Jahren<br />Das Improvisationstheater Wildwechsel bringt die Träume und Wünsche unserer jüngsten<br />Zuschauer_innen auf die Bühne.<br />11.30-16.30<br />Kinderschminken<br />Malangebot der Kunstschule Labyrinth</p><p><strong>EINTRITT FREI!!!</strong></p>
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SUMMARY:Percussion Paradise - Drum & Dance Februar 2020
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DESCRIPTION:Percussion Paradise - Drum & Dancemit Christoph Haas, Banda Maracatú und dem Percussion Paradise Project Ensemble(Leitung: Christoph Haas)\NKraftvoll pulsierende Rhythmen und betörende Melodien. Hinreißend sinnliche Musik,energiegeladen und sehr tanzbar. Der Komponist und Arrangeur Christoph Haas studiertein Westafrika, Lateinamerika und Südindien die großen Rhythmuskulturen der Welt. Er giltals einer der profiliertesten Perkussionisten der Gegenwart. Djembe, Conga, Framedrumsund farbenreiche Perkussion weben ein faszinierendes Geflecht vielschichtiger Rhythmen,die sich mit mehrstimmigem Gesang zu magischen Momenten verdichten. Das Publikumist begeistert: "Ein wundervoller Abend war das! Ohne Umwege in den Bauch gegroovt,aber genauso - vor allem bei den Balladen - das Herz berührt. Die Lieder gingen in dieTiefe, waren voll Lebendigkeit und Leichtigkeit." "Ein Fest, so kraftvoll und lebendig imZusammenklang der Rhythmen und im Zusammenschwingen. Ein Genuss! Freude pur!"www.bandamaracatu.de\NSa, 15.2.202019.30 Uhr, Kleine BühneKunstzentrum Karlskaserne, LudwigsburgEintritt: VVK € 14,- | erm. 10,-, AK 16,- | erm. 12,-€\NKartenservice bei der Tanz- und TheaterwerkstattFon 07141-78891-50info@tanzundtheaterwerkstatt.de,an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und print@home.www.tanzundtheaterwerkstatt.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Percussion Paradise - Drum &amp; Dance</strong><br /><strong>mit Christoph Haas, Banda Maracatú und dem Percussion Paradise Project Ensemble</strong><br />(Leitung: Christoph Haas)</p><p>Kraftvoll pulsierende Rhythmen und betörende Melodien. Hinreißend sinnliche Musik,<br />energiegeladen und sehr tanzbar. Der Komponist und Arrangeur Christoph Haas studierte<br />in Westafrika, Lateinamerika und Südindien die großen Rhythmuskulturen der Welt. Er gilt<br />als einer der profiliertesten Perkussionisten der Gegenwart. Djembe, Conga, Framedrums<br />und farbenreiche Perkussion weben ein faszinierendes Geflecht vielschichtiger Rhythmen,<br />die sich mit mehrstimmigem Gesang zu magischen Momenten verdichten. Das Publikum<br />ist begeistert: "Ein wundervoller Abend war das! Ohne Umwege in den Bauch gegroovt,<br />aber genauso - vor allem bei den Balladen - das Herz berührt. Die Lieder gingen in die<br />Tiefe, waren voll Lebendigkeit und Leichtigkeit." "Ein Fest, so kraftvoll und lebendig im<br />Zusammenklang der Rhythmen und im Zusammenschwingen. Ein Genuss! Freude pur!"<br />www.bandamaracatu.de</p><p><strong>Sa, 15.2.2020</strong><br />19.30 Uhr, Kleine Bühne<br />Kunstzentrum Karlskaserne, Ludwigsburg<br />Eintritt: VVK € 14,- | erm. 10,-, AK 16,- | erm. 12,-€</p><p>Kartenservice bei der Tanz- und Theaterwerkstatt<br />Fon 07141-78891-50<br /><a href="mailto:info@tanzundtheaterwerkstatt.de">info@tanzundtheaterwerkstatt.de</a>,<br />an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und <a href="mailto:print@home.">print@home.</a><br />www.tanzundtheaterwerkstatt.de</p>
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DESCRIPTION:Wochenmarktsingen in Ludwigsburg, Poplibets des MGV-SV Oßweil e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wochenmarktsingen in Ludwigsburg, Poplibets des MGV-SV Oßweil e.V.</p>
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DESCRIPTION:„Ludwigsburg klingt“ Innenstadt Ludwigsburg, Musikverein LB-Oßweil-Stadtkapelle Ludwigsburg e.V., Poplibets des MGV-SV Oßweil e.V., Zitherclub Oßweil e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>„Ludwigsburg klingt“ Innenstadt Ludwigsburg, Musikverein LB-Oßweil-Stadtkapelle Ludwigsburg e.V., Poplibets des MGV-SV Oßweil e.V., Zitherclub Oßweil e.V.</p>
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SUMMARY:Kostenloses Schnupper-Camp im 1.TCL vom 06.09.2021 - 10.09.2021
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DESCRIPTION:Tazz & Modern Dance, Ballett, Standard & Latein, Irish Dance, Stepptanz… egal, wie unterschiedlich diese Tanzstile auch sein mögen, sie haben doch eines gemeinsam: Tanzen ist eine wunderbare Sportart, die Dich fit und beweglich hält und richtig viel Spaß macht. Doch wo und wie findest Du Deine Tanzrichtung? Mach mit beim Schnupper-Camp des 1.TCL! Damit Du herausfinden kannst, welcher Tanzstil zu Dir passt, bieten wir Dir an, fast die gesamte Bandbreite an Tanzrichtungen des 1. TCL auszuprobieren. Entdecke, was zu Dir passt! Einmal anmelden und überall mitmachen.Du hast noch nie getanzt? Trau Dich. Du bist hier richtig!Du tanzt schon einige Zeit und möchtest eine neue Tanzrichtung ausprobieren? Du kannst bei uns Neues entdecken!\NWo findet das Tanzcamp statt? Im Clubhaus des 1.TCL – Erlenweg 1, 71638 Ludwigsburg\NWann treffen wir uns?In der letzten Ferienwoche vom 6. – 10. September 2021Schnuppercamp Kids (6-11 Jahre): Di, Mi und Fr von 10:45 Uhr – 13:00 UhrSchnuppercamp Teens (ab 12 Jahre): Mo und Do von 14:15–16:30 Uhr und Fr 14:15–15:30 Uhr
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Tazz &amp; Modern Dance, Ballett, Standard &amp; Latein, Irish Dance, Stepptanz… egal, wie unterschiedlich diese Tanzstile auch sein mögen, sie haben doch eines gemeinsam: Tanzen ist eine wunderbare Sportart, die Dich fit und beweglich hält und richtig viel Spaß macht. Doch wo und wie findest Du Deine Tanzrichtung? Mach mit beim Schnupper-Camp des 1.TCL! <br />Damit Du herausfinden kannst, welcher Tanzstil zu Dir passt, bieten wir Dir an, fast die gesamte Bandbreite an Tanzrichtungen des 1. TCL auszuprobieren. Entdecke, was zu Dir passt! Einmal anmelden und überall mitmachen.<br />Du hast noch nie getanzt? Trau Dich. Du bist hier richtig!<br />Du tanzt schon einige Zeit und möchtest eine neue Tanzrichtung ausprobieren? Du kannst bei uns Neues entdecken!</p><p><strong>Wo findet das Tanzcamp statt?</strong> <br />Im Clubhaus des 1.TCL – Erlenweg 1, 71638 Ludwigsburg</p><p><strong>Wann treffen wir uns?</strong><br />In der letzten Ferienwoche vom 6. – 10. September 2021<br />Schnuppercamp Kids (6-11 Jahre): Di, Mi und Fr von 10:45 Uhr – 13:00 Uhr<br />Schnuppercamp Teens (ab 12 Jahre): Mo und Do von 14:15–16:30 Uhr und Fr 14:15–15:30 Uhr</p>
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DESCRIPTION:Ob mit Rollstuhl oder als Fussgänger.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ob mit Rollstuhl oder als Fussgänger.</p>
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SUMMARY:Schnupper-Woche im 1.TCL vom 20.09.2021 - 26.09.2021
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DESCRIPTION:GEMEINSAM statt EINSAM – der 1. Tanzclub Ludwigsburg wartet auf DICH\NSchnupperwoche vom 20-26.September 2021Neue Kurse in Jazz, Breaking, Irish Dance, Dance Fitness, Latin SoloRaus aus dem Haus, rein ins Vergnügen!\NSo unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich ist auch das neue Angebot des 1. Tanzclubs Ludwigsburgs. Es gibt aber auch mindestens eine Gemeinsamkeit: Tanzen ist eine wunderbare Sportart, die egal in welchem Alter, fit und beweglich hält, die einem manchmal vor neue Herausforderungen stellt und dabei richtig viel Spaß macht!Vom klassischen Standard- und Latein-Tanz – als Einzelpaar oder in der Formation - zu Line Dance oder Ballett, von Jazz & Modern Dance zu Breaking und Videoclip Dancing, von Irish Dance zum amerikanischen Stepptanz, Rollstuhl- und Rollatoren-Tanz, von Kinder- bis Seniorentanz – das Spektrum ist genauso breit wie die Altersspanne gefächert. Ob Kindergartenkind oder Generation Silber bis Gold – HERZLICH WILLKOMMEN!Der Club ist gut mit dem Bus von der Haltestelle Friedrichstraße aus erreichbar, ausreichende Parkplätze sind ebenfalls vorhanden und nach dem Training freut sich das Ristorante Musica stets über einen Besuch.WIR SEHEN UNS IM 1.TCL!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>GEMEINSAM statt EINSAM – der 1. Tanzclub Ludwigsburg wartet auf DICH</strong></p><p>Schnupperwoche vom 20-26.September 2021<br />Neue Kurse in Jazz, Breaking, Irish Dance, Dance Fitness, Latin Solo<br />Raus aus dem Haus, rein ins Vergnügen!</p><p>So unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich ist auch das neue Angebot des 1. Tanzclubs Ludwigsburgs. Es gibt aber auch mindestens eine Gemeinsamkeit: Tanzen ist eine wunderbare Sportart, die egal in welchem Alter, fit und beweglich hält, die einem manchmal vor neue Herausforderungen stellt und dabei richtig viel Spaß macht!<br />Vom klassischen Standard- und Latein-Tanz – als Einzelpaar oder in der Formation - zu Line Dance oder Ballett, von Jazz &amp; Modern Dance zu Breaking und Videoclip Dancing, von Irish Dance zum amerikanischen Stepptanz, Rollstuhl- und Rollatoren-Tanz, von Kinder- bis Seniorentanz – das Spektrum ist genauso breit wie die Altersspanne gefächert. Ob Kindergartenkind oder Generation Silber bis Gold – HERZLICH WILLKOMMEN!<br />Der Club ist gut mit dem Bus von der Haltestelle Friedrichstraße aus erreichbar, ausreichende Parkplätze sind ebenfalls vorhanden und nach dem Training freut sich das Ristorante Musica stets über einen Besuch.<br />WIR SEHEN UNS IM 1.TCL!</p>
LOCATION:Erlenweg 1\, 71638 Ludwigsburg\, Baden-Württemberg\, Deutschland
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SUMMARY:Internationales Straßenmusikfestival 2022
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DESCRIPTION:Bereits über 15 Jahre ist es her, als die Straßenmusiker das Ludwigsburger Publikum zum ersten Mal kennen und lieben gelernt haben: Straßenmusikanten aus aller Herren Länder sind zu Gast bei einem eigenen Festival im Blühenden Barock Ludwigsburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Bereits über 15 Jahre ist es her, als die Straßenmusiker das Ludwigsburger Publikum zum ersten Mal kennen und lieben gelernt haben: Straßenmusikanten aus aller Herren Länder sind zu Gast bei einem eigenen Festival im Blühenden Barock Ludwigsburg.</p>
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SUMMARY:Theatersommer Spielzeit 2022 
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SUMMARY:50. Marktplatzfest Ludwigsburg 2022
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DESCRIPTION:Ein Fest im Herzen der Stadt, das bunter und multikultureller fast nicht sein kann.Rund 50 Vereine präsentieren sich mit kulinarischen Leckerbissen und internationalen Musik- und Tanzdarbietungen.http://marktplatzfest-ludwigsburg.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ein Fest im Herzen der Stadt, das bunter und multikultureller fast nicht sein kann.<br />Rund 50 Vereine präsentieren sich mit kulinarischen Leckerbissen und internationalen Musik- und Tanzdarbietungen.<br /><a href="http://marktplatzfest-ludwigsburg.de">http://marktplatzfest-ludwigsburg.de</a></p>
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SUMMARY:Sand – Kunst im Blühenden Barock
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DESCRIPTION:Sommer, Sonne, Sandkunst! Aus mehreren Hundert Tonnen Sand entstehen riesige Figuren aus Sand. In der ersten Ausstellungswoche sind die Sand-Künstler vor Ort und man kann ihnen bei der Arbeit über die Schulter blicken.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Sommer, Sonne, Sandkunst! Aus mehreren Hundert Tonnen Sand entstehen riesige Figuren aus Sand. In der ersten Ausstellungswoche sind die Sand-Künstler vor Ort und man kann ihnen bei der Arbeit über die Schulter blicken.</p>
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SUMMARY:Musikfeuerwerk Ludwigsburg 2022
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DESCRIPTION:Am 02.07.2022 wird in den Gärten des Blühenden Barock ein weiterer Höhepunkt im Jahresprogramm stattfinden: das traditionelle Musikfeuerwerk.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am 02.07.2022 wird in den Gärten des Blühenden Barock ein weiterer Höhepunkt im Jahresprogramm stattfinden: das traditionelle Musikfeuerwerk.</p>
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SUMMARY:Kinderfest Ludwigsburg
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DESCRIPTION:Beim Ludwigsburger Kinderfest sorgen viele Ludwigsburger Vereine und Organisationen für Sport-, Spiel- und Bastelangebote. Zahlreiche Kindergruppen zeigen ein buntes Bühnenprogramm mit Musik, Sport und Tanz und es warten spannende Aufgaben bei der Kinderfest-Rallye.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Beim Ludwigsburger Kinderfest sorgen viele Ludwigsburger Vereine und Organisationen für Sport-, Spiel- und Bastelangebote. Zahlreiche Kindergruppen zeigen ein buntes Bühnenprogramm mit Musik, Sport und Tanz und es warten spannende Aufgaben bei der Kinderfest-Rallye.</p>
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SUMMARY:MGLB - „Zu schön, um wahr zu sein“ – Miniaturarmeen und Schlachtendioramen.
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DESCRIPTION:\N„Zu schön, um wahr zu sein“ – Miniaturarmeen und Schlachtendioramen.\NVortrag von Dr. Gerhard Bauer.\NNatürlich bluten Zinnsoldaten nicht und natürlich geben Schlachtendioramen nicht die wahren Schrecken des Krieges wieder. Und doch es Kriegsvolk en miniature seit mehr als 2000 Jahren. Farbig gefasste Fußtruppen der Pharaonen sind als altägyptische Grabbeigaben überliefert. Römische Legionäre kennt man als kleine Flachfiguren. Im Mittelalter stellte man Ritterfigürchen aus Zinn oder Ton her. Miniatursoldaten in unterschiedlichsten Materialien waren schließlich ab dem 18. Jahrhundert Lehrmittel und vor allem Spielzeug. In den 1920er Jahren wurden sie Sammelobjekte.\NDie Anlässe, militärische Miniaturen herzustellen und die Möglichkeiten, sie zu verwenden, waren und sind mannigfaltig. Die bemerkenswertesten Aspekte des Umgangs mit Miniatursoldaten sollen in dem Vortrag vorgestellt werden. Sie geben nicht zuletzt Aufschluss über die Weltsicht der Menschen in verschiedenen Zeitaltern und darüber, wie sie das, was sie erlebten und was sie beeinflusste, im wahrsten Sinne des Wortes „in den Griff“ zu bekommen versuchten.\NGeschichte und Gegenwart werden durch Minaturisierung fass- und überschaubar. Der Arrangeur von Szenen mit Miniaturfiguren kann zudem nach Gutdünken walten, idealisieren und sich die Welt „schön“ machen. Dioramen sind probate Medien, mit deren Hilfe lange schon geschlagene Schlachten und andere historische Szenen zwei- oder dreidimensional nachgestellt werden können. Ihr Faszinosum, aber auch die Vorbehalte von Museologen und Historikern gegen dieses ebenso betagte wie beliebte Darstellungsmittel sollen in dem Vortrag zur Sprache kommen.\NBei aller professionell gebotenen Nüchternheit wird der Referent seine Begeisterung für Miniaturfiguren nicht verhehlen, öffnete sich doch auch für ihn mit dem Eintritt in die bunte Welt der Zinnfiguren die Tür zur großen Welt der Geschichte.\NDr. Gerhard Bauer, Historiker und Sachgebietsleiter Uniformen/Feldzeichen am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden\NAlle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/MGLB_logo.jpg" alt="MGLB logo" width="90" height="105" /></p><p>„Zu schön, um wahr zu sein“ – Miniaturarmeen und Schlachtendioramen.</p><p>Vortrag von Dr. Gerhard Bauer.</p><p>Natürlich bluten Zinnsoldaten nicht und natürlich geben Schlachtendioramen nicht die wahren Schrecken des Krieges wieder. Und doch es Kriegsvolk en miniature seit mehr als 2000 Jahren. Farbig gefasste Fußtruppen der Pharaonen sind als altägyptische Grabbeigaben überliefert. Römische Legionäre kennt man als kleine Flachfiguren. Im Mittelalter stellte man Ritterfigürchen aus Zinn oder Ton her. Miniatursoldaten in unterschiedlichsten Materialien waren schließlich ab dem 18. Jahrhundert Lehrmittel und vor allem Spielzeug. In den 1920er Jahren wurden sie Sammelobjekte.</p><p>Die Anlässe, militärische Miniaturen herzustellen und die Möglichkeiten, sie zu verwenden, waren und sind mannigfaltig. Die bemerkenswertesten Aspekte des Umgangs mit Miniatursoldaten sollen in dem Vortrag vorgestellt werden. Sie geben nicht zuletzt Aufschluss über die Weltsicht der Menschen in verschiedenen Zeitaltern und darüber, wie sie das, was sie erlebten und was sie beeinflusste, im wahrsten Sinne des Wortes „in den Griff“ zu bekommen versuchten.</p><p>Geschichte und Gegenwart werden durch Minaturisierung fass- und überschaubar. Der Arrangeur von Szenen mit Miniaturfiguren kann zudem nach Gutdünken walten, idealisieren und sich die Welt „schön“ machen. Dioramen sind probate Medien, mit deren Hilfe lange schon geschlagene Schlachten und andere historische Szenen zwei- oder dreidimensional nachgestellt werden können. Ihr Faszinosum, aber auch die Vorbehalte von Museologen und Historikern gegen dieses ebenso betagte wie beliebte Darstellungsmittel sollen in dem Vortrag zur Sprache kommen.</p><p>Bei aller professionell gebotenen Nüchternheit wird der Referent seine Begeisterung für Miniaturfiguren nicht verhehlen, öffnete sich doch auch für ihn mit dem Eintritt in die bunte Welt der Zinnfiguren die Tür zur großen Welt der Geschichte.</p><p>Dr. Gerhard Bauer, Historiker und Sachgebietsleiter Uniformen/Feldzeichen am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden</p><p>Alle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.</p>
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SUMMARY:Innen Wheel Ludwigsburg - Benefiz Kleider Basar
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DESCRIPTION:\NWenn viele Menschen kleine Dinge tun, entsteht etwas Großes daraus – Benefiz Kleider Basar organisiert vom Inner Wheel Club Ludwigsburg\NÜber Monate haben die 35 Freundinnen des Inner Wheel Club (IWC) Ludwigsburg besterhaltene Damen- und Herrenbekleidung, neue und neuwertige Schuhe sowie Accessoires gesammelt und sortiert. Aus diesen vielen Spenden organisiert der IWC Ludwigsburg seinen traditionellen Benefiz Kleider Basar. Es gibt für kleines Budget hier jede Menge zu finden, von Blusen über T-Shirts zu Pullovern und Kleidern bei den Damen. So finden Herren von Hemden über T-Shirt zu Sakkos und Anzügen. Nicht zu vergessen die große Spende, an neuen Schuhen, von der Firma Bär GmbH aus Bietigheim.\NDie Verkaufszeiten sind am Freitag, 23. September von 12:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag, 24. September von 9:00 bis 16:00 Uhr im Großen Saal des Ludwigsburger Kulturzentrums statt. Einkaufen kann jeder beim Kleider Basar. Da kommt der Student, welcher nach Requisiten für seinen Film sucht, aber auch Schnäppchenjäger, Laufkundschaft und Menschen mit kleinem Geldbeutel.Der Kleider Basar findet unter Einhaltung der dann gültigen Hygieneauflagen und Abstandsregeln statt.\NAus dem gesamten Erlös werden Institutionen in Ludwigsburg und seinem Landkreis unterstützt: u.a. die Ludwigstafel e.V., die Wohnungslosenhilfe e.V., an Frauen für Frauen e.V., die Invitare Stiftung und an das ambulante Kinderhospiz im Landkreis Ludwigsburg e.V..\N\NBild von Links nach rechtsElke Kubik und Irma Schüle\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="uk-margin-medium-top"><p><strong>Wenn viele Menschen kleine Dinge tun, entsteht etwas Großes daraus – <br />Benefiz Kleider Basar organisiert vom Inner Wheel Club Ludwigsburg</strong></p><p>Über Monate haben die 35 Freundinnen des Inner Wheel Club (IWC) Ludwigsburg besterhaltene Damen- und Herrenbekleidung, neue und neuwertige Schuhe sowie Accessoires gesammelt und sortiert. <br />Aus diesen vielen Spenden organisiert der IWC Ludwigsburg seinen traditionellen Benefiz Kleider Basar. Es gibt für kleines Budget hier jede Menge zu finden, von Blusen über T-Shirts zu Pullovern und Kleidern bei den Damen. So finden Herren von Hemden über <br />T-Shirt zu Sakkos und Anzügen. Nicht zu vergessen die große Spende, an neuen Schuhen, von der Firma Bär GmbH aus Bietigheim.</p><p>Die <strong>Verkaufszeiten sind am Freitag, 23. September von 12:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag, 24. September von 9:00 bis 16:00 Uhr im Großen Saal des Ludwigsburger Kulturzentrums</strong> statt. Einkaufen kann jeder beim Kleider Basar. Da kommt der Student, welcher nach Requisiten für seinen Film sucht, aber auch Schnäppchenjäger, Laufkundschaft und Menschen mit kleinem Geldbeutel.<br />Der Kleider Basar findet unter Einhaltung der dann gültigen Hygieneauflagen und Abstandsregeln statt.</p><p>Aus dem gesamten Erlös werden Institutionen in Ludwigsburg und seinem Landkreis unterstützt: <br />u.a. die Ludwigstafel e.V., die Wohnungslosenhilfe e.V., an Frauen für Frauen e.V., die Invitare Stiftung und an das ambulante Kinderhospiz im Landkreis Ludwigsburg e.V..</p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2022/2022.08.01_Benefiz_Kleider_Basar/Elke%20Kubik%20und%20Irma%20Sch%C3%BCle.jpg" alt="Elke Kubik und Irma Schüle" width="428" height="762" /></p><p>Bild von Links nach rechts<br />Elke Kubik und Irma Schüle</p></div>
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SUMMARY:MGLB - „Denkmäler für den Widerstand“
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URL:https://ossweiler.de/terminkalender/mglb-„denkmäler-für-den-widerstand“.html
DESCRIPTION:\N„Denkmäler für den Widerstand“\NEin Vortrag von GenMaj a.D. Josef Blotz.\N\NWiderstand gegen den Nationalsozialismus war die Ausnahme. Diese beschämende, uns nicht überraschende Tatsache findet sogar in der Inschrift eines Denkmals für den Widerstand zur Erinnerung an die WEISSE ROSE in Marburg ihren Ausdruck.Denkmäler für den Widerstand waren und sind jedoch keineswegs die Ausnahme: Rund 1100 Denkmäler, Gedenktafeln, Ehrengräber, Büsten und Stolpersteine zur Erinnerung an den Widerstand und seine Persönlichkeiten zeugen heute an 285 Orten in Deutschland vom politisch und moralisch motivierten Widerstand der Angehörigen unterschiedlicher Kategorien: Widerstand von Christen, von Kommunisten, von Frauen, von Studenten und Jugendlichen, des militärischen Widerstands und, nicht zuletzt, vom Widerstand der „Stillen Helden“ um den Titel einer Ausstellung in der Berliner Gedenkstätte Deutscher Widerstand zu nutzen.Generalmajor a.D. Josef Blotz wird seine 2022 an der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg eingereichte Dissertation mit dem Titel „Denkmäler für den Widerstand. Topografie einer deutschen Erinnerungslandschaft am Beispiel des 20. Juli 1944“vorstellen.Dabei geht es ihm um den Widerstand gegen den Nationalsozialismus selbst, aber mehr noch um einen Beitrag zur Rezeptionsgeschichte des Widerstands in der Bundesrepublik Deutschland und zur Mentalitätsgeschichte der Deutschen im Umgang mit dem schrecklichsten Kapitel ihrer jüngsten Vergangenheit. Methodisch steht dabei die Auswertung der Quellengattung „Denkmal für den Widerstand“ im Vordergrund.Der Gast des Abends wird bekannte, aber auch viele unbekannte Denkmäler für den Widerstand vorstellen, nicht zuletzt die Objekte zur Erinnerung an Caesar von Hofacker, dem auch in Ludwigsburg eine Gedenktafel gewidmet ist.\NAlle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.\N\NVita Generalmajor a.D. Josef Blotz\NGeboren am 22.11.1956 in Hadamar in Hessen. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder.\NStationen seines Soldatenlebens1975 Diensteintritt im Jägerbataillon 42 in Kassel 1976 Offizieranwärterlehrgang an der InfS in Hammelburg1976 Studium der Pädagogik an der UniBw in München1980 ZgFhr und S2-Offizier m PzGrenBtl 152 in Westerburg1984 KpChef der 2./PzGrenBtl 152 in Schwarzenborn1987 30. Generalstabslehrgang an der FüAkBw in Hamburg1989 Referent im Führungsstab der Streitkräfte II 4 in Bonn1991 G3-Stabsoffizier der Heimatschutzbrigade 37 in Dresden1993 Staff Officer Intelligence Division SHAPE in Mons1995 Kommandeur des Jägerbataillons 1 in Berlin1997 Referent im Führungsstab des Heeres III 1 in Bonn1998 Military Assistant to Chief of Staff SFOR in Sarajevo1999 Section Chief Training and Exercise JHQ SW in Madrid2000 Gruppenleiter G3 im Heeresführungskommando in Koblenz2002 Referatsleiter im Führungsstab des Heeres III 2 in Bonn2004 Studium National Defense University in Washington, D.C. 2005 Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 30 in Ellwangen2007 ISAF - Regional Commander North in Masar-e-Sharif2007 General Infanterie und Kommandeur InfS in Hammelburg2010 Sprecher ISAF in Kabul2011 AbtLtr MilPol der Deutschen NATO-Vertretung in Brüssel2013 Director Operations Division, Internationaler Militärstab in Brüssel2016 AbtLtr Einsatz im Kdo SKB in Bonn2018 Senior Military Advisor United Nations Support Mission in Libya 2019 Stellvertretender Kommandierender General Eurokorps in Strasbourg2021 Zurruhesetzung2022 Präsident des Bundes der Deutschen Infanterie e.V.\NHerausragende Orden und EhrenzeichenSeit 1992 Ritter des MalteserritterordensVerdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold, Meritorious Service Medal (USA), Chevalier de L‘Ordre National du Mérite (Frankreich), Orden del Mérito Militar (Spanien), Officier de L`Ordre de la Couronne (Belgien).Einsatzmedaillen SFOR (1998), ISAF (2007, 2010-11), UNSMIL (2018-19).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/MGLB_logo.jpg" alt="MGLB logo" width="90" height="105" /></p><p><strong>„Denkmäler für den Widerstand“</strong></p><p><strong>Ein Vortrag von GenMaj a.D. Josef Blotz.</strong></p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2022/2022.10.12_MGLB_Denkmaeler_Widerstand/Generalmajor%20a.D.%20Josef%20Blotz%20B1024.jpg" alt="Generalmajor a.D. Josef Blotz B1024" width="1024" height="783" /></p><p><strong>Widerstand gegen den Nationalsozialismus war die Ausnahme.</strong> <br />Diese beschämende, uns nicht überraschende Tatsache findet sogar in der Inschrift eines Denkmals für den Widerstand zur Erinnerung an die WEISSE ROSE in Marburg ihren Ausdruck.<br />Denkmäler für den Widerstand waren und sind jedoch keineswegs die Ausnahme: Rund 1100 Denkmäler, Gedenktafeln, Ehrengräber, Büsten und Stolpersteine zur Erinnerung an den Widerstand und seine Persönlichkeiten zeugen heute an 285 Orten in Deutschland vom politisch und moralisch motivierten Widerstand der Angehörigen unterschiedlicher Kategorien: Widerstand von Christen, von Kommunisten, von Frauen, von Studenten und Jugendlichen, des militärischen Widerstands und, nicht zuletzt, vom Widerstand der „Stillen Helden“ um den Titel einer Ausstellung in der Berliner Gedenkstätte Deutscher Widerstand zu nutzen.<br />Generalmajor a.D. Josef Blotz wird seine 2022 an der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg eingereichte Dissertation mit dem Titel <br />„Denkmäler für den Widerstand. Topografie einer deutschen Erinnerungslandschaft am Beispiel des 20. Juli 1944“<br />vorstellen.<br />Dabei geht es ihm um den Widerstand gegen den Nationalsozialismus selbst, aber mehr noch um einen Beitrag zur Rezeptionsgeschichte des Widerstands in der Bundesrepublik Deutschland und zur Mentalitätsgeschichte der Deutschen im Umgang mit dem schrecklichsten Kapitel ihrer jüngsten Vergangenheit. Methodisch steht dabei die Auswertung der Quellengattung „Denkmal für den Widerstand“ im Vordergrund.<br />Der Gast des Abends wird bekannte, aber auch viele unbekannte Denkmäler für den Widerstand vorstellen, nicht zuletzt die Objekte zur Erinnerung an Caesar von Hofacker, dem auch in Ludwigsburg eine Gedenktafel gewidmet ist.</p><p>Alle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.</p><hr /><p><strong>Vita Generalmajor a.D. Josef Blotz</strong></p><p><strong>Geboren am 22.11.1956 in Hadamar in Hessen. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder.</strong></p><p><strong>Stationen seines Soldatenlebens</strong><br />1975 Diensteintritt im Jägerbataillon 42 in Kassel <br />1976 Offizieranwärterlehrgang an der InfS in Hammelburg<br />1976 Studium der Pädagogik an der UniBw in München<br />1980 ZgFhr und S2-Offizier m PzGrenBtl 152 in Westerburg<br />1984 KpChef der 2./PzGrenBtl 152 in Schwarzenborn<br />1987 30. Generalstabslehrgang an der FüAkBw in Hamburg<br />1989 Referent im Führungsstab der Streitkräfte II 4 in Bonn<br />1991 G3-Stabsoffizier der Heimatschutzbrigade 37 in Dresden<br />1993 Staff Officer Intelligence Division SHAPE in Mons<br />1995 Kommandeur des Jägerbataillons 1 in Berlin<br />1997 Referent im Führungsstab des Heeres III 1 in Bonn<br />1998 Military Assistant to Chief of Staff SFOR in Sarajevo<br />1999 Section Chief Training and Exercise JHQ SW in Madrid<br />2000 Gruppenleiter G3 im Heeresführungskommando in Koblenz<br />2002 Referatsleiter im Führungsstab des Heeres III 2 in Bonn<br />2004 Studium National Defense University in Washington, D.C. <br />2005 Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 30 in Ellwangen<br />2007 ISAF - Regional Commander North in Masar-e-Sharif<br />2007 General Infanterie und Kommandeur InfS in Hammelburg<br />2010 Sprecher ISAF in Kabul<br />2011 AbtLtr MilPol der Deutschen NATO-Vertretung in Brüssel<br />2013 Director Operations Division, Internationaler Militärstab in Brüssel<br />2016 AbtLtr Einsatz im Kdo SKB in Bonn<br />2018 Senior Military Advisor United Nations Support Mission in Libya <br />2019 Stellvertretender Kommandierender General Eurokorps in Strasbourg<br />2021 Zurruhesetzung<br />2022 Präsident des Bundes der Deutschen Infanterie e.V.</p><p><strong>Herausragende Orden und Ehrenzeichen</strong><br />Seit 1992 Ritter des Malteserritterordens<br />Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold, Meritorious Service Medal (USA), Chevalier de L‘Ordre National du Mérite (Frankreich), Orden del Mérito Militar (Spanien), Officier de L`Ordre de la Couronne (Belgien).<br />Einsatzmedaillen SFOR (1998), ISAF (2007, 2010-11), UNSMIL (2018-19).</p>
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SUMMARY:Rätseltour durch Ludwigsburg 2022 Stimmt’s oder Schabernack?
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DESCRIPTION:Rätseltour durch LudwigsburgStimmt’s oder Schabernack?\NRatefüchse und Denksportler aufgepasst! Diese neue Rätseltour durch Ludwigsburg steckt voller Herausforderungen.Fakt ist: Unsere Stadt hat einiges zu bieten. Daher wird selbst der beste Ludwigsburg-Kenner noch einiges dazulernen können. Ob unglaubliche Erlebnisse im Residenzschloss, schlüpfrige Überlieferungen oder kuriose Anekdoten – bei den erzählten Geschichten weiß man nicht, welche sich tatsächlich ereignet haben und welche unserer Fantasie entsprungen sind. Die Teilnehmer raten während der Stadtführung mit.\NAm Ende wird aufgeklärt und ausgewertet. Die besten Geschichten kann man sich nicht ausdenken – oder doch?\NSamstag, 15. Oktober 2022, 16:00 Uhr\NTreffpunkt: Brunnen im Mittleren Schlosshof.Dauer: circa 90 Minuten.Gästeführerin: Sabrina BreitlingTeilnahme: 10,00 Euro
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Rätseltour durch Ludwigsburg<br />Stimmt’s oder Schabernack?</strong></p><p>Ratefüchse und Denksportler aufgepasst! Diese neue Rätseltour durch Ludwigsburg steckt voller Herausforderungen.<br />Fakt ist: Unsere Stadt hat einiges zu bieten. Daher wird selbst der beste Ludwigsburg-Kenner noch einiges dazulernen können. Ob unglaubliche Erlebnisse im Residenzschloss, schlüpfrige Überlieferungen oder kuriose Anekdoten – bei den erzählten Geschichten weiß man nicht, welche sich tatsächlich ereignet haben und welche unserer Fantasie entsprungen sind. Die Teilnehmer raten während der Stadtführung mit.</p><p>Am Ende wird aufgeklärt und ausgewertet. Die besten Geschichten kann man sich nicht ausdenken – oder doch?</p><p>Samstag, 15. Oktober 2022, 16:00 Uhr</p><p>Treffpunkt: Brunnen im Mittleren Schlosshof.<br />Dauer: circa 90 Minuten.<br />Gästeführerin: Sabrina Breitling<br />Teilnahme: 10,00 Euro</p>
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SUMMARY:MGLB - „Von Potsdam nach Doorn“ Vortrag zu Kaiser Wilhelm II.
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DESCRIPTION:\N„Von Potsdam nach Doorn“ Vortrag zu Kaiser Wilhelm II.\NVortrag und kurzer Filmbeitrag von Björn Hess.\N"Ich bin hier nur noch Privatmann." Nach der Unterschrift der offiziellen Abdankungsurkunde am 28. November 1918 schloss S. M. Kaiser Wilhelm II. mit den Worten "Ich bin hier nur noch Privatmann." seine Regentschaft ab, nachdem er auf Drängen der Militärs bereits am 9. November 1918 das „Große Hauptquartier“ im belgischen Kurort Spa verlassen musste, um im neutralen Holland Zuflucht zu suchen. Der Vortrag „Von Potsdam nach Doorn – Kaiser Wilhelm II. im holländischen Exil (1918-1941)“ lädt die Zuhörer ein, sich auf eine Zeitreise von der ersten Ankunft in Kasteel Amerongen (1918-1920) und dem späteren Haus Doorn (bis zum Tod Juni 1941) zu begeben. Der Vortagende, Björn H. Heß, wird nicht nur versuchen, dass zum Teil einfache Alltagsleben des Privatmannes Wilhelms mit Spaziergängen (in einem ihm zugewiesenen 15 km Radius), Holzarbeit, Zeitungslektüre und abendlichen Vorträgen in Herrenrunden, sondern auch die Annäherung an Hitler Deutschland und der Zerrissenheit seines Glaubens an eine Wiederkehr zu beschreiben. So fragt sein Sohn Prinz Oskar am 4. August 1928: "(...) wie ist es nur möglich, dass der Kaiser heute mehr denn je Hoffnung auf Rückkehr auf den Thron hat? Und zwar spricht er so, als wenn seine Rückkehr nur noch eine Frage der Zeit sei."\NDer Vortragende greift in seinen Ausführungen immer wieder auf originale Belege aus seiner umfangreichen „Kaiser Wilhelm II.-Sammlung“ zurück. In einer über 25-jährigen Sammelleidenschaft hat der in Fulda geborene 51.-jährige ausgewiesene Kenner umfangreiche Originale Schriftstücke, seltene Fotos aus der Exilzeit (u.a. Beisetzungsfeierlichkeiten Kaiser Wilhelms II. im Mausoleum, Haus Doorn), Autogramme der kaiserlichen Familien, Bilder und Graphiken, Porzellane und Reservistika, ca. 500 Photographien im CdV- und KAB-Format (auch aus der Kinder- und Jugendzeit), eine Bibliothek mit ca. 550 Büchern, ca. 3.000 Postkarten etc. angesammelt. Er ist u.a. Mitglied des „Freundeskreises Haus Doorn“, und reist an den Gedenktagen, u.a. den Geburts- und Todestagen, an die Grabstätten des Kaiserpaares, um ihrer liebend zu gedenken. In den Vortrag ist ein kurzer Filmbeitrag des SWR eingebaut, der einen Einblick in die Sammlung des Vortragenden ermöglicht.\NAlle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/MGLB_logo.jpg" alt="MGLB logo" width="90" height="105" /></p><p><strong>„Von Potsdam nach Doorn“ Vortrag zu Kaiser Wilhelm II.</strong></p><p>Vortrag und kurzer Filmbeitrag von Björn Hess.</p><p><strong>"Ich bin hier nur noch Privatmann."</strong><br /> <br />Nach der Unterschrift der offiziellen Abdankungsurkunde am 28. November 1918 schloss S. M. Kaiser Wilhelm II. mit den Worten "Ich bin hier nur noch Privatmann." seine Regentschaft ab, <br />nachdem er auf Drängen der Militärs bereits am 9. November 1918 das „Große Hauptquartier“ im belgischen Kurort Spa verlassen musste, um im neutralen Holland Zuflucht zu suchen.<br /> <br />Der Vortrag „Von Potsdam nach Doorn – Kaiser Wilhelm II. im holländischen Exil (1918-1941)“ lädt die Zuhörer ein, sich auf eine Zeitreise von der ersten Ankunft in Kasteel Amerongen (1918-1920) <br />und dem späteren Haus Doorn (bis zum Tod Juni 1941) zu begeben. Der Vortagende, Björn H. Heß, wird nicht nur versuchen, dass zum Teil einfache Alltagsleben des Privatmannes Wilhelms <br />mit Spaziergängen (in einem ihm zugewiesenen 15 km Radius), Holzarbeit, Zeitungslektüre und abendlichen Vorträgen in Herrenrunden, sondern auch die Annäherung an Hitler Deutschland <br />und der Zerrissenheit seines Glaubens an eine Wiederkehr zu beschreiben. So fragt sein Sohn Prinz Oskar am 4. August 1928: "(...) wie ist es nur möglich, dass der Kaiser heute mehr <br />denn je Hoffnung auf Rückkehr auf den Thron hat? Und zwar spricht er so, als wenn seine Rückkehr nur noch eine Frage der Zeit sei."</p><p>Der Vortragende greift in seinen Ausführungen immer wieder auf originale Belege aus seiner umfangreichen „Kaiser Wilhelm II.-Sammlung“ zurück. In einer über 25-jährigen Sammelleidenschaft hat <br />der in Fulda geborene 51.-jährige ausgewiesene Kenner umfangreiche Originale Schriftstücke, seltene Fotos aus der Exilzeit (u.a. Beisetzungsfeierlichkeiten Kaiser Wilhelms II. im Mausoleum, Haus Doorn), <br />Autogramme der kaiserlichen Familien, Bilder und Graphiken, Porzellane und Reservistika, ca. 500 Photographien im CdV- und KAB-Format (auch aus der Kinder- und Jugendzeit), <br />eine Bibliothek mit ca. 550 Büchern, ca. 3.000 Postkarten etc. angesammelt. Er ist u.a. Mitglied des „Freundeskreises Haus Doorn“, und reist an den Gedenktagen, u.a. den Geburts- und Todestagen, <br />an die Grabstätten des Kaiserpaares, um ihrer liebend zu gedenken. In den Vortrag ist ein kurzer Filmbeitrag des SWR eingebaut, der einen Einblick in die Sammlung des Vortragenden ermöglicht.</p><p>Alle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.</p>
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SUMMARY:MGLB - Adventkaffee der MGLB e.V.
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DESCRIPTION:\NAdventkaffee der MGLB e.V.(Für Mitglieder und geladene Gäste)\NAlle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/MGLB_logo.jpg" alt="MGLB logo" width="90" height="105" /></p><p>Adventkaffee der MGLB e.V.<br />(Für Mitglieder und geladene Gäste)</p><p>Alle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:MGLB - „Die französische Fremdenlegion - gestern und heute“
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DESCRIPTION:\N„Die französische Fremdenlegion - gestern und heute“\NVortrag von H.-J. Linden, MGLB e.V.\NDer Referent, wegen seiner Verwendung als Verbindungsstabsoffizier in Frankreich mit dem Land und seiner Armee gut vertraut, kann sich als besonderen Experten bezeichnen, weil sein Sohn inzwischen als Offizier in der Fremdenlegion dient. Bei seinem Vortrag wird er bereits in der Einführung grundsätzliche Aussagen zum Wesen und zu den Charaktermerkmalen dieser außergewöhnlichen Truppe machen. Es folgen Hinweise auf Frankreich als Kolonialmacht und seine Kolonialarmee, zu der auch die Fremdenlegion gehörte. Dem schließen sich Feststellungen über das Phänomen „Soldaten unter fremden Fahnen“ an. Dabei werden auch die in der Legion vertretenen Nationalitäten gestern und heute angesprochen. Anschließend werden prägende Ereignisse aus der Geschichte der Truppe dargestellt, also aus der Zeit von 1831 – 1962, die bis heute zum Selbstverständnis der Legion gehören, um dann die zum Teil mühsame "Phase des Übergangs" nach dem Abzug aus Algerien kurz darzustellen.\NEin wesentliches Anliegen ist schließlich, die Fremdenlegion in unserer Zeit zu präsentieren und dabei auch die Rolle der Legion im Hinblick auf die derzeitige Lage des subsaharischen Afrikas und die innenpolitische Situation in Frankreich selbst anzusprechen.\NZum Ausblick und den Schlussbemerkungen gehört schließlich ein Gesamtblick auf das französische Heer und dessen Fremdenlegion.\N      \NDer Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:Asperger Str. 5271634 Ludwigsburg\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/MGLB_logo.jpg" alt="MGLB logo" width="90" height="105"></p><h3>„Die französische Fremdenlegion - gestern und heute“</h3><p><strong>Vortrag von H.-J. Linden, MGLB e.V.</strong></p><p>Der Referent, wegen seiner Verwendung als Verbindungsstabsoffizier in Frankreich mit dem Land und seiner Armee gut vertraut, kann sich als besonderen Experten bezeichnen, weil sein Sohn inzwischen als Offizier in der Fremdenlegion dient. Bei seinem Vortrag wird er bereits in der Einführung grundsätzliche Aussagen zum Wesen und zu den Charaktermerkmalen dieser außergewöhnlichen Truppe machen. Es folgen Hinweise auf Frankreich als Kolonialmacht und seine Kolonialarmee, zu der auch die Fremdenlegion gehörte. Dem schließen sich Feststellungen über das Phänomen „Soldaten unter fremden Fahnen“ an. Dabei werden auch die in der Legion vertretenen Nationalitäten gestern und heute angesprochen. Anschließend werden prägende Ereignisse aus der Geschichte der Truppe dargestellt, also aus der Zeit von 1831 – 1962, die bis heute zum Selbstverständnis der Legion gehören, um dann die zum Teil mühsame "Phase des Übergangs" nach dem Abzug aus Algerien kurz darzustellen.</p><p>Ein wesentliches Anliegen ist schließlich, die Fremdenlegion in unserer Zeit zu präsentieren und dabei auch die Rolle der Legion im Hinblick auf die derzeitige Lage des subsaharischen Afrikas und die innenpolitische Situation in Frankreich selbst anzusprechen.</p><p>Zum Ausblick und den Schlussbemerkungen gehört schließlich ein Gesamtblick auf das französische Heer und dessen Fremdenlegion.</p><p>&nbsp;<img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/veranstaltungen/2022/2022.11.30_MGLB_Franzoesische_Fremdenlegion/Franzoesische_Fremdenlegion_01.jpg" alt="Franzoesische Fremdenlegion 01" width="573" height="573">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/veranstaltungen/2022/2022.11.30_MGLB_Franzoesische_Fremdenlegion/Franzoesische_Fremdenlegion_02.jpg" alt="Franzoesische Fremdenlegion 02" width="573" height="573"></p><p>Der Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:<br>Asperger Str. 52<br>71634 Ludwigsburg</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:MGLB - „Tataren, Kosaken, Partisanen: Die Ukraine eine schwierige Geschichte zwischen Ost und West.“
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DESCRIPTION:\N„Tataren, Kosaken, Partisanen: Die Ukraine eine schwierige Geschichte zwischen Ost und West.“\NVortrag von Prof. Dr. Gehrke, Historisches Institut der Universität Stuttgart.Der Vortrag beabsichtigt keine Beschäftigung mit dem aktuellen Verlauf des Ukraine-Krieges, vielmehr will er die historischen Grundlagen der Tragödie aufzeigen, die sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit gegenwärtig dort abspielt. Es geht um die Geschichte eines europäischen Landes, dem der russische Präsident Wladimir Putin in einer Rede vom 21. Februar 2022, mit der er den militärischen Überfall seiner Armee auf die Ukraine gleichsam ankündigte, das Recht auf eine eigenständige nationale Existenz schlicht abgesprochen hat.Der Vortrag will aufzeigen, welche historischen Akteure das ukrainische Territorium seit dem Mittelalter geprägt haben und welche kulturellen Triebkräfte dort wirksam geworden sind. Hierfür wird notgedrungen ein weiter Bogen geschlagen: Vom mittelalterlichen Großreich der Kiewer Rus‘, das Russen wie Ukrainer gleichermaßen als nationalen Ursprungsmythos für sich reklamieren, über die Herrschaftsbildungen der Saporoger Kosaken im 17. Jahrhundert, die lange Teilung der Ukraine zwischen Polen bzw. dem Habsburgerreich auf der einen und dem russischen Zarenreich auf der anderen Seite sowie das Erwachen eines ukrainischen Nationalbewusstseins bis hin zu den Tragödien des 20. Jahrhunderts, in dem die Ukraine erst Schauplatz des sowjetischen Hunger-Genozids der frühen 30er Jahre und dann ein wesentlicher Teil der berüchtigten Bloodlands des Zweiten Weltkriegs wurde.\NAlle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/MGLB_logo.jpg" alt="MGLB logo" width="90" height="105"></p><p>„Tataren, Kosaken, Partisanen: Die Ukraine eine schwierige Geschichte zwischen Ost und West.“</p><p>Vortrag von Prof. Dr. Gehrke, Historisches Institut der Universität Stuttgart.<br>Der Vortrag beabsichtigt keine Beschäftigung mit dem aktuellen Verlauf des Ukraine-Krieges, vielmehr will er die historischen Grundlagen der Tragödie aufzeigen, die sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit gegenwärtig dort abspielt. Es geht um die Geschichte eines europäischen Landes, dem der russische Präsident Wladimir Putin in einer Rede vom 21. Februar 2022, mit der er den militärischen Überfall seiner Armee auf die Ukraine gleichsam ankündigte, das Recht auf eine eigenständige nationale Existenz schlicht abgesprochen hat.<br>Der Vortrag will aufzeigen, welche historischen Akteure das ukrainische Territorium seit dem Mittelalter geprägt haben und welche kulturellen Triebkräfte dort wirksam geworden sind. Hierfür wird notgedrungen ein weiter Bogen geschlagen: Vom mittelalterlichen Großreich der Kiewer Rus‘, das Russen wie Ukrainer gleichermaßen als nationalen Ursprungsmythos für sich reklamieren, über die Herrschaftsbildungen der Saporoger Kosaken im 17. Jahrhundert, die lange Teilung der Ukraine zwischen Polen bzw. dem Habsburgerreich auf der einen und dem russischen Zarenreich auf der anderen Seite sowie das Erwachen eines ukrainischen Nationalbewusstseins bis hin zu den Tragödien des 20. Jahrhunderts, in dem die Ukraine erst Schauplatz des sowjetischen Hunger-Genozids der frühen 30er Jahre und dann ein wesentlicher Teil der berüchtigten Bloodlands des Zweiten Weltkriegs wurde.</p><p>Alle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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SUMMARY:MGLB - "GOTT MIT UNS" Erlebnisse und Gedanken von Eberhard Stephan als Soldat im Zweiten Weltkrieg
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DESCRIPTION:\N„GOTT MIT UNS“ Erlebnisse und Gedanken von Eberhard Stephan als Soldat im Zweiten Weltkrieg.Vortrag und Buchvorstellung durch seinen Sohn, Oberstleutnant (OTL) a.D. Christoph Stephan.\NVortrag ist am Dienstag, den 19.04.2023 um 19 Uhr\NIn diesem Buch schildert Eberhard Stephan seine persönlichen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg. Vor 80 Jahren, als Führer eines Reiterzuges, begann für ihn am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. In sehr persönlicher Form erzählt er seine Kriegserlebnisse, die ihn in die Brennpunkte des Zweiten Weltkrieges führten.\NAlle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/MGLB_logo.jpg" alt="MGLB logo" width="90" height="105"></p><p><strong>„GOTT MIT UNS“ Erlebnisse und Gedanken von Eberhard Stephan als Soldat im Zweiten Weltkrieg.<br></strong>Vortrag und Buchvorstellung durch seinen Sohn, Oberstleutnant (OTL) a.D. Christoph Stephan.</p><p><strong>Vortrag ist am Dienstag, den 19.04.2023 um 19 Uhr</strong></p><p>In diesem Buch schildert Eberhard Stephan seine persönlichen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg. Vor 80 Jahren, als Führer eines Reiterzuges, begann für ihn am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. <br>In sehr persönlicher Form erzählt er seine Kriegserlebnisse, die ihn in die Brennpunkte des Zweiten Weltkrieges führten.</p><p>Alle Veranstaltungen - soweit nicht anders erwähnt - finden im Garnisonmuseum Ludwigsburg, Asperger Straße 52, 71634 Ludwigsburg statt.</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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SUMMARY:MGLB - Die Bedeutung der deutschen Seemacht - Teil 1/2
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DESCRIPTION:Die Bedeutung der deutschen Seemacht - Zweiteiliger Vortrag zur Geschichte der deutschen Marine von 1848 bis heute.\NEin Vortrag von der Marinehistorikerin Elisabeth Klaper\NVor 175 Jahren trat die erste demokratisch gewählte Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Kaum bekannt ist, dass die Abgeordneten nach Beginn ihrer Arbeit an einer gesamtdeutschen Reichsverfassung am 14. Juni 1848 beschlossen, wegen eines Konflikts mit einem Nachbar-Königreich eine Reichsflotte als Küstenschutz und zur Verteidigung des Seehandels aufzubauen. Diese erste deutsche Flotte unter parlamentarischer Kontrolle trug die schwarz-rot-goldene Flagge der bürgerlichen Revolution.Schwerpunkt des zweiteiligen Vortrags zur Geschichte der deutschen Marine von Marinehistorikerin Elisabeth Klaper aus Murrhardt sind wichtige Entwicklungen und Ereignisse sowie wenig bekannte Hintergründe und Tatsachen. Der erste Teil informiert über die Reichsflotte und die folgenden Marine-Organisationen bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Im zweiten Teil wird die Entwicklung von der Reichs- zur Kriegsmarine erläutert und deren Einsätze im Zweite Weltkrieg, der Aufbau und die Aufgaben der Bundes-, Volks- und Deutschen Marine. Hinzu kommen wichtige technische Erfindungen sowie die Bedeutung von Marine und Seemacht für aktuelle weltpolitische Entwicklungen.\NDer erste Teil findet am Mittwoch, 14. Juni 2023 um 19 Uhr statt, der zweite Teil am Mittwoch, 11. Oktober 2023 um 19 Uhr.Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen, und sich mit der Referentin und den anderen Gästen auszutauschen.\NDer Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:Asperger Str. 5271634 Ludwigsburg\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Die Bedeutung der deutschen Seemacht - Zweiteiliger Vortrag zur Geschichte der deutschen Marine von 1848 bis heute.</strong></p><p><strong>Ein Vortrag von der Marinehistorikerin Elisabeth Klaper</strong></p><p>Vor 175 Jahren trat die erste demokratisch gewählte Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Kaum bekannt ist, <br>dass die Abgeordneten nach Beginn ihrer Arbeit an einer gesamtdeutschen Reichsverfassung am 14. Juni 1848 beschlossen, wegen eines <br>Konflikts mit einem Nachbar-Königreich eine Reichsflotte als Küstenschutz und zur Verteidigung des Seehandels aufzubauen. Diese erste <br>deutsche Flotte unter parlamentarischer Kontrolle trug die schwarz-rot-goldene Flagge der bürgerlichen Revolution.<br>Schwerpunkt des zweiteiligen Vortrags zur Geschichte der deutschen Marine von Marinehistorikerin Elisabeth Klaper aus Murrhardt <br>sind wichtige Entwicklungen und Ereignisse sowie wenig bekannte Hintergründe und Tatsachen. Der erste Teil informiert über die Reichsflotte <br>und die folgenden Marine-Organisationen bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Im zweiten Teil wird die Entwicklung von der Reichs- <br>zur Kriegsmarine erläutert und deren Einsätze im Zweite Weltkrieg, der Aufbau und die Aufgaben der Bundes-, Volks- und Deutschen Marine. <br>Hinzu kommen wichtige technische Erfindungen sowie die Bedeutung von Marine und Seemacht für aktuelle weltpolitische Entwicklungen.</p><p><strong>Der erste Teil findet am Mittwoch, 14. Juni 2023 um 19 Uhr statt, der zweite Teil am Mittwoch, 11. Oktober 2023 um 19 Uhr.</strong><br>Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen, und sich mit der Referentin und den anderen Gästen auszutauschen.</p><p>Der Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:<br>Asperger Str. 52<br>71634 Ludwigsburg</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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SUMMARY: Rätseltour durch Ludwigsburg 2023 Stimmt’s oder Schabernack?
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DESCRIPTION:\NRätseltour durch LudwigsburgStimmt’s oder Schabernack?\NRatefüchse und Denksportler aufgepasst! Diese neue Rätseltour durch Ludwigsburg steckt voller Herausforderungen.Fakt ist: Unsere Stadt hat einiges zu bieten. Daher wird selbst der beste Ludwigsburg-Kenner noch einiges dazulernen können. Ob unglaubliche Erlebnisse im Residenzschloss, schlüpfrige Überlieferungen oder kuriose Anekdoten – bei den erzählten Geschichten weiß man nicht, welche sich tatsächlich ereignet haben und welche unserer Fantasie entsprungen sind. Die Teilnehmer raten während der Stadtführung mit.\NAm Ende wird aufgeklärt und ausgewertet. Die besten Geschichten kann man sich nicht ausdenken – oder doch?\NSamstag, 09. September 2023, 11:00 Uhr\NTreffpunkt: Brunnen im Mittleren Schlosshof.Dauer: circa 90 Minuten.Gästeführerin: Sabrina BreitlingTeilnahme: 10,00 Euro\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="com-dpcalendar-event__description-content"><p><strong>Rätseltour durch Ludwigsburg<br>Stimmt’s oder Schabernack?</strong></p><p>Ratefüchse und Denksportler aufgepasst! Diese neue Rätseltour durch Ludwigsburg steckt voller Herausforderungen.<br>Fakt ist: Unsere Stadt hat einiges zu bieten. Daher wird selbst der beste Ludwigsburg-Kenner noch einiges dazulernen können. Ob unglaubliche Erlebnisse im Residenzschloss, schlüpfrige Überlieferungen oder kuriose Anekdoten – bei den erzählten Geschichten weiß man nicht, welche sich tatsächlich ereignet haben und welche unserer Fantasie entsprungen sind. Die Teilnehmer raten während der Stadtführung mit.</p><p>Am Ende wird aufgeklärt und ausgewertet. Die besten Geschichten kann man sich nicht ausdenken – oder doch?</p><p>Samstag, 09. September 2023, 11:00 Uhr</p><p>Treffpunkt: Brunnen im Mittleren Schlosshof.<br>Dauer: circa 90 Minuten.<br>Gästeführerin: Sabrina Breitling<br>Teilnahme: 10,00 Euro</p></div>
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SUMMARY:Ludwigsburg im Abendlicht: Stadtgeschichte mit besonderen Ein- und Ausblicken
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DESCRIPTION:\NLudwigsburg im Abendlicht:Stadtgeschichte mit besonderen Ein- und Ausblicken\NEingestimmt mit einem Ludwigsburg-Sundowner-Cocktail vom Café Schlosswache, genießen wir anschließend den erhabenen Ausblick von der Nordterrasse des Residenzschlosses. Danach geht es weiter Richtung Bärenwiese und zum historischen Marktplatz. Für uns bietet sich hier die einzigartige Gelegenheit, dieses abendliche Ambiente von oben – nämlich vom Turm der evangelischen Stadtkirche aus – zu betrachten.\NHinweis: Für die Turmbesteigung sollten Sie eine gute Kondition und Trittsicherheit mitbringen.\NSamstag, 09. September 2023, 17:30 Uhr\NTreffpunkt: Brunnen im Mittleren Schlosshof.Dauer: circa 90 Minuten.Gästeführerin: Sabrina BreitlingTeilnahme: 16,00 Euro\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="com-dpcalendar-event__description-content"><p><strong>Ludwigsburg im Abendlicht:<br>Stadtgeschichte mit besonderen Ein- und Ausblicken</strong></p><p>Eingestimmt mit einem Ludwigsburg-Sundowner-Cocktail vom Café Schlosswache, genießen wir anschließend den erhabenen Ausblick von der Nordterrasse des Residenzschlosses. Danach geht es weiter Richtung Bärenwiese und zum historischen Marktplatz. Für uns bietet sich hier die einzigartige Gelegenheit, dieses abendliche Ambiente von oben – nämlich vom Turm der evangelischen Stadtkirche aus – zu betrachten.</p><p><strong>Hinweis:</strong> Für die Turmbesteigung sollten Sie eine gute Kondition und Trittsicherheit mitbringen.</p>Samstag, 09. September 2023, 17:30 Uhr<p>Treffpunkt: Brunnen im Mittleren Schlosshof.<br>Dauer: circa 90 Minuten.<br>Gästeführerin: Sabrina Breitling<br>Teilnahme: 16,00 Euro</p></div>
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SUMMARY:Nach zweihundert Jahren zieht im Asperger Torhaus wieder die Stadtwache auf!
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DESCRIPTION:Die Historiengruppe „Württembergische leichte Garde-Jäger 1782“ unter ihrem Kommandeur Jürgen Behr steht am 10. September 2023, dem Tag des offenen Denkmals, vor dem Asperger Torhaus Wache, so wie es 1792 üblich war und kontrolliert in ihren farbenprächtigen Uniformen den Verkehr.\NDie Militärgeschichtliche Gesellschaft Ludwigsburg stellt am Sonntag, den 10. September 2023, 10:00 - 17:00 Uhr das Leben und die Funktion eines Torhauses nach. Die elf Torhäuser überwachten an den Stadtgrenzen den Verkehr, zogen das Pflastergeld ein und verhinderten das Desertieren der in Ludwigsburg stationierten Soldaten. Sechs der Torhäuser stehen noch heute, im Asperger Torhaus ist das Garnisonmuseum Ludwigsburg untergebracht, welches am Tag des offenen Denkmals für Besucher ebenfalls geöffnet hat und Führungen anbietet.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Historiengruppe „Württembergische leichte Garde-Jäger 1782“ unter ihrem Kommandeur Jürgen Behr steht am 10. September 2023, dem Tag des offenen Denkmals, vor dem Asperger Torhaus Wache, so wie es 1792 üblich war und kontrolliert in ihren farbenprächtigen Uniformen den Verkehr.</p><p><strong>Die Militärgeschichtliche Gesellschaft Ludwigsburg stellt am Sonntag, den 10. September 2023, 10:00 - 17:00 Uhr das Leben und die Funktion eines Torhauses nach.</strong> <br>Die elf Torhäuser überwachten an den Stadtgrenzen den Verkehr, zogen das Pflastergeld ein und verhinderten das Desertieren der in Ludwigsburg stationierten Soldaten. Sechs der Torhäuser stehen noch heute, im Asperger Torhaus ist das Garnisonmuseum Ludwigsburg untergebracht, welches am Tag des offenen Denkmals für Besucher ebenfalls geöffnet hat und Führungen anbietet.</p>
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SUMMARY:Tag der offenen Tür des Waldorfkindergartens
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DESCRIPTION:Tag der offenen Tür des Waldorfkindergarten Ludwigsburg\NSamstag, den 07.10.2023von 10:00 - 12:00 Uhr\Nin der Fröbelstraße 16, 71634 Ludwigsburg\NWir freuen uns auf Euer KommenGabriela Fernandes
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Tag der offenen Tür des Waldorfkindergarten Ludwigsburg</strong></p><p>Samstag, den 07.10.2023<br>von 10:00 - 12:00 Uhr</p><p>in der Fröbelstraße 16, 71634 Ludwigsburg</p><p>Wir freuen uns auf Euer Kommen<br>Gabriela Fernandes</p>
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SUMMARY:MGLB - Die Bedeutung der deutschen Seemacht - Teil 2/2
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DESCRIPTION:"Die Bedeutung der deutschen Seemacht - Zweiteiliger Vortrag zur Geschichte der deutschen Marine von 1848 bis heute" von der Marinehistorikerin Elisabeth Klaper.\NVor 175 Jahren trat die erste demokratisch gewählte Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Kaum bekannt ist, dass die Abgeordneten nach Beginn ihrer Arbeit an einer gesamtdeutschen Reichsverfassung am 14. Juni 1848 beschlossen, wegen eines Konflikts mit einem Nachbar-Königreich eine Reichsflotte als Küstenschutz und zur Verteidigung des Seehandels aufzubauen. Diese erste deutsche Flotte unter parlamentarischer Kontrolle trug die schwarz-rot-goldene Flagge der bürgerlichen Revolution. Schwerpunkt des zweiteiligen Vortrags zur Geschichte der deutschen Marine von Marinehistorikerin Elisabeth Klaper aus Murrhardt sind wichtige Entwicklungen und Ereignisse sowie wenig bekannte Hintergründe und Tatsachen.\NDer erste Teil informierte über die Reichsflotte und die folgenden Marine-Organisationen bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.\NIm zweiten Teil wird die Entwicklung von der Reichs- zur Kriegsmarine erläutert und deren Einsätze im Zweite Weltkrieg, der Aufbau und die Aufgaben der Bundes-, Volks- und Deutschen Marine.\N Mittwoch, den 11. Oktober 2023, 19:00 Uhr\NHinzu kommen wichtige technische Erfindungen sowie die Bedeutung von Marine und Seemacht für aktuelle weltpolitische Entwicklungen.Der erste Teil fand am Mittwoch, den 14. Juni 2023 statt.\NDer Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:Asperger Str. 5271634 Ludwigsburg\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>"Die Bedeutung der deutschen Seemacht - Zweiteiliger Vortrag zur Geschichte der deutschen Marine von 1848 bis heute" von der Marinehistorikerin Elisabeth Klaper.</strong></p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2023/2023.10.11%20Deutsche%20Seemacht/Allegorie%20Germania%20Reichsflotte.jpg" alt="Allegorie Germania Reichsflotte" width="170" height="255" style="margin: 10px; float: left;">Vor 175 Jahren trat die erste demokratisch gewählte Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Kaum bekannt ist, dass die Abgeordneten nach Beginn ihrer Arbeit an einer gesamtdeutschen Reichsverfassung am 14. Juni 1848 beschlossen, wegen eines Konflikts mit einem Nachbar-Königreich eine Reichsflotte als Küstenschutz und zur Verteidigung des Seehandels aufzubauen. Diese erste deutsche Flotte unter parlamentarischer Kontrolle trug die schwarz-rot-goldene Flagge der bürgerlichen Revolution. Schwerpunkt des zweiteiligen Vortrags zur Geschichte der deutschen Marine von Marinehistorikerin Elisabeth Klaper aus Murrhardt sind wichtige Entwicklungen und Ereignisse sowie wenig bekannte Hintergründe und Tatsachen.</p><p>Der erste Teil informierte über die Reichsflotte und die folgenden Marine-Organisationen bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.</p><p><strong>Im zweiten Teil wird die Entwicklung von der Reichs- zur Kriegsmarine erläutert und deren Einsätze im Zweite Weltkrieg, der Aufbau und die Aufgaben der Bundes-, Volks- und Deutschen Marine.</strong></p><p><strong> Mittwoch, den 11. Oktober 2023, 19:00 Uhr</strong></p><p>Hinzu kommen wichtige technische Erfindungen sowie die Bedeutung von Marine und Seemacht für aktuelle weltpolitische Entwicklungen.<br>Der erste Teil fand am Mittwoch, den 14. Juni 2023 statt.</p><p>Der Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:<br>Asperger Str. 52<br>71634 Ludwigsburg</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:MVO - Kirchenkonzert Friedenskirche 2023
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SUMMARY:Pressemitteilung: KinoKult - Don Quichotte
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DESCRIPTION:The Royal Ballet: Don Quichotte\NSonntag, 03.12.2023 um 11 UhrLuna Lichtspieltheater LudwigsburgAufzeichnung aus dem Royal Opera House London auf die große Kinoleinwand im Luna.Don Quichotte, basierend auf dem gleichnamigen epischen Roman von Miguel de Cervantes, erzählt die Abenteuer des exzentrischen Edelmannes Don Quichotte und seines treuen Knappen Sancho Panza, die dabei helfen, ein lebhaftes junges Paar, Kitri und Basilio, zusammenzubringen.Dieses energiegeladene Ballett aus dem 19. Jahrhundert wird durch die temperamentvolle Musik von Ludwig Minkus belebt und ist ein wunderbares Paradestück für die Virtuosität der SolistInnen des Royal Ballet.\NEintritt: 25 € / 15 € (ermäßigt für SchülerInnen & StudentInnen)https://www.kinokult.de/filme/don-quixote.html\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3>The Royal Ballet: Don Quichotte</h3><p><strong>Sonntag, 03.12.2023 um 11 Uhr</strong><br><strong>Luna Lichtspieltheater Ludwigsburg</strong><br><br>Aufzeichnung aus dem Royal Opera House London auf die große Kinoleinwand im Luna.<br>Don Quichotte, basierend auf dem gleichnamigen epischen Roman von Miguel de Cervantes, erzählt die Abenteuer des exzentrischen Edelmannes Don Quichotte und seines treuen Knappen Sancho Panza, die dabei helfen, ein lebhaftes junges Paar, Kitri und Basilio, zusammenzubringen.<br>Dieses energiegeladene Ballett aus dem 19. Jahrhundert wird durch die temperamentvolle Musik von Ludwig Minkus belebt und ist ein wunderbares Paradestück für die Virtuosität der SolistInnen des Royal Ballet.</p><p>Eintritt: 25 € / 15 € (ermäßigt für SchülerInnen &amp; StudentInnen)<br><a href="https://www.kinokult.de/filme/don-quixote.html">https://www.kinokult.de/filme/don-quixote.html</a></p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2023/2023.12.03_Don%20Quichotte/1024/Don%20Quichote%20Alexander%20Campbell%20and%20Mayara%20Magri%20in%20Don%20Quixote%20©2019%20ROH.%20Photographed%20by%20Andrej%20Uspenski.jpg" alt="Don Quichote Alexander Campbell and Mayara Magri in Don Quixote ©2019 ROH. Photographed by Andrej Uspenski" width="1024" height="768"></p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2023/2023.12.03_Don%20Quichotte/1024/Don%20Quixote%20©2019%20ROH.%20Photographed%20by%20Andrej%20Uspenski%20(1).jpg" alt="Don Quixote ©2019 ROH. Photographed by Andrej Uspenski (1)" width="1024" height="768"></p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2023/2023.12.03_Don%20Quichotte/1024/Don%20Quichote%20Marcelino%20Sambe%20and%20Yasmine%20Naghdi%20in%20Don%20Quixote%20©2019%20ROH.%20Photographed%20by%20Andrej%20Uspenski%20(1).jpg" alt="Don Quichote Marcelino Sambe and Yasmine Naghdi in Don Quixote ©2019 ROH. Photographed by Andrej Uspenski (1)" width="1024" height="1280"></p>
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SUMMARY:Pressemitteilung: KinoKult - Der Nussknacker
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DESCRIPTION:The Royal Ballet live: Der Nussknacker\NDienstag, 12.12.2023 um 20.15 UhrScala LudwigsburgLive-Übertragung via Satellit aus dem Royal Opera House London auf die große Kinoleinwand im Scala.Die perfekte Einstimmung auf das Weihnachtsfest und ein Erlebnis für die ganze Familie in der Vorweihnachtszeit!Begleiten Sie Clara zu einer bezaubernden Feier am Weihnachtsabend, die zu einem magischen Abenteuer wird, sobald alle anderen im Bett sind. Bestaunen Sie die Brillanz von Tschaikowskys Musik, während Clara und ihr verzauberter Nussknacker gegen den Mäusekönig kämpfen und die Zuckerpflaumenfee im glitzernden Königreich der Süßigkeiten besuchen. Die beliebte Inszenierung von Peter Wright für das Royal Ballet mit den prachtvollen Kostümen von Julia Trevelyan Oman bleibt dem Geist dieses festlichen Ballettklassikers treu und verbindet die Spannung des Märchens mit spektakulärem Tanz.\NEintritt: 25 € / 15 € (ermäßigt für SchülerInnen & StudentInnen)https://www.kinokult.de/filme/der-nussknacker.html\N\N\N\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3>The Royal Ballet live: Der Nussknacker</h3><p><strong>Dienstag, 12.12.2023 um 20.15 Uhr</strong><br><strong>Scala Ludwigsburg</strong><br><br>Live-Übertragung via Satellit aus dem Royal Opera House London auf die große Kinoleinwand im Scala.<br>Die perfekte Einstimmung auf das Weihnachtsfest und ein Erlebnis für die ganze Familie in der Vorweihnachtszeit!<br>Begleiten Sie Clara zu einer bezaubernden Feier am Weihnachtsabend, die zu einem magischen Abenteuer wird, sobald alle anderen im Bett sind. <br>Bestaunen Sie die Brillanz von Tschaikowskys Musik, während Clara und ihr verzauberter Nussknacker gegen den Mäusekönig kämpfen und die Zuckerpflaumenfee im glitzernden Königreich der Süßigkeiten besuchen. <br>Die beliebte Inszenierung von Peter Wright für das Royal Ballet mit den prachtvollen Kostümen von Julia Trevelyan Oman bleibt dem Geist dieses festlichen Ballettklassikers treu und verbindet die Spannung des Märchens mit spektakulärem Tanz.</p><p>Eintritt: 25 € / 15 € (ermäßigt für SchülerInnen &amp; StudentInnen)<br><a href="https://www.kinokult.de/filme/der-nussknacker.html">https://www.kinokult.de/filme/der-nussknacker.html</a></p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2023/2023.12.12_Der%20Nussknacker/1024/Der%20Nussknacker%20Gary%20Avis%20as%20Herr%20Drosselmeyer%20in%20The%20Nutcracker,%20The%20Royal%20Ballet%20©2022%20Asya%20Verzhbinsky_lo.jpg" alt="Der Nussknacker Gary Avis as Herr Drosselmeyer in The Nutcracker, The Royal Ballet ©2022 Asya Verzhbinsky lo" width="1024" height="564"></p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2023/2023.12.12_Der%20Nussknacker/1024/Der%20Nussknacker%20Gary%20Avis%20as%20Drosselmeyer%20in%20The%20Nutcracker%20©2015%20ROH.%20Photograph%20by%20Tristram%20Kenton.jpg" alt="Der Nussknacker Gary Avis as Drosselmeyer in The Nutcracker ©2015 ROH. Photograph by Tristram Kenton" width="1024" height="683"></p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2023/2023.12.12_Der%20Nussknacker/1024/Der%20Nussknacker%20©2021ROH.%20Ph%20by%20Foteini%20Christofilopoulou.jpg" alt="Der Nussknacker ©2021ROH. Ph by Foteini Christofilopoulou" width="1024" height="683"></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:MGLB - "Flugsicherung im Kalten Krieg - Einblicke eines Jägerleitoffiziers"
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DESCRIPTION:\N„Flugsicherung im Kalten Krieg - Einblicke eines Jägerleitoffiziers.“ Vortrag von Jürgen Macher; MGLB e.V.\N“Fliegen heißt landen“ lernt jeder Pilot.Der Vortrag widmet sich einer bis heute wenig beachtete Verantwortung hoch spezialisierter Offiziere für die Sicherheit der Flüge, als über der DDR tausende Kampfpiloten für den Ernstfall ausgebildet und trainiert wurden. Kompetenzen, Strukturen, Mittel und Methoden der Sicherstellung dieser Flüge und die Gewährleistung der Flugsicherheit stehen im Mittelpunkt des Vortrages. Mit den Möglichkeiten heutiger Visualisierung stellt der Referent die Situation im Luftraum der 1970er und 1980er Jahre dar und zeigt den technologischen Stand zur Erteilung aller Flugfreigaben auf, deren Anzahl heute kaum vorstellbar ist.\NIm Anschluss wird Gelegenheit sein, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen und sich mit dem Referenten und den anderen Gästen auszutauschen.Wir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!\NMit freundlichen GrüßenGerhard Kannapin\NDer Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:Asperger Str. 5271634 Ludwigsburg\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Vereine/Aus-der-Umgebung/MGLB/MGLB_logo.jpg" alt="MGLB logo" width="90" height="105"></p><p><strong>„Flugsicherung im Kalten Krieg - Einblicke eines Jägerleitoffiziers.“ Vortrag von Jürgen Macher; MGLB e.V.</strong></p><p><strong>“Fliegen heißt landen“ lernt jeder Pilot.</strong><br>Der Vortrag widmet sich einer bis heute wenig beachtete Verantwortung hoch spezialisierter Offiziere für die Sicherheit der Flüge, als über der DDR tausende Kampfpiloten für den Ernstfall ausgebildet und trainiert wurden. Kompetenzen, Strukturen, Mittel und Methoden der Sicherstellung dieser Flüge und die Gewährleistung der Flugsicherheit stehen <br>im Mittelpunkt des Vortrages. Mit den Möglichkeiten heutiger Visualisierung stellt der Referent die Situation im Luftraum der 1970er und 1980er Jahre dar und zeigt den technologischen Stand zur Erteilung aller Flugfreigaben auf, deren Anzahl heute kaum vorstellbar ist.</p><p>Im Anschluss wird Gelegenheit sein, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen und sich mit dem Referenten und den anderen Gästen auszutauschen.<br>Wir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>Gerhard Kannapin</p><p>Der Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:<br>Asperger Str. 52<br>71634 Ludwigsburg</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Konzert - 40 Jahre Poplibets & Friends
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DESCRIPTION:40 Jahre Poplibets & Friends\N20. April 2024Beginn: 19 UhrSaalöffnung: 18.30 UhrEinlass: 18 UhrOrt: Kunstzentrum Karlskaserne Ludwigsburg, Reithalle, Hindenburgstraße 29\NKarten im Autohaus Schwedt in Oßweil und an der Abendkasse.\NGrußFrank SteinrückenE-Mail: Frank.Steinruecken@gmx.de\NKlavier: Uli GmeinerTrompete: Hubertus von StackelbergQuerflöte: Birgit Maier-DermannCongas: Peter StohrerCajon: FriedelZitherclub OßweilLeitung: Sabine Wieland\NFlyer PDF download
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>40 Jahre Poplibets &amp; Friends</strong></p><p>20. April 2024<br>Beginn: 19 Uhr<br>Saalöffnung: 18.30 Uhr<br>Einlass: 18 Uhr<br>Ort: Kunstzentrum Karlskaserne Ludwigsburg, Reithalle, Hindenburgstraße 29</p><p>Karten im Autohaus Schwedt in Oßweil und an der Abendkasse.</p><p>Gruß<br>Frank Steinrücken<br>E-Mail: <a href="mailto:Frank.Steinruecken@gmx.de">Frank.Steinruecken@gmx.de</a></p><p>Klavier: Uli Gmeiner<br>Trompete: Hubertus von Stackelberg<br>Querflöte: Birgit Maier-Dermann<br>Congas: Peter Stohrer<br>Cajon: Friedel<br>Zitherclub Oßweil<br>Leitung: Sabine Wieland</p><p><a href="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2024/2024.04.20%20Poplibets%2040%20Jahre/Flyer%2040%20Jahre%20Poplibets.pdf" target="_blank">Flyer PDF download</a></p>
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SUMMARY:MGLB - Nutzung der Drohnen in der Luftwaffe und deren weitere Entwicklung.
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DESCRIPTION:„Nutzung der Drohnen in der Luftwaffe und deren weitere Entwicklung.“ Vortrag von Hptm a. D. Michael Scholz.\NWir laden Sie herzlich ein am Mittwoch, den 03. Juli 2024, um 19:00 Uhr in das Garnisonmuseum Ludwigsburg.\NDrohnen oder auch Unmanned Aerial Vehicle (UAV) werden bereits seit Jahrzehnten militärisch und seit wenigen Jahren auch vermehrt zivil eingesetzt. Die Luftwaffe setzte geleaste IAI Heron 1 seit 2010 in Afghanistan und Mali zur Aufklärung ein.Der Nachfolger Heron TP hat inzwischen die deutsche Musterzulassung und wird von Jagel aus auch über Deutschland eingesetzt.\NDer Vortrag wird im ersten Teil die Erfahrungen der Luftwaffe mit UAV oder besser Remotely Piloted Aircraft System (RPAS) im Einsatz sowie deren Vor- und Nachteile beleuchten. Im zweiten Teil geht es um die Lehren die aus dem Einsatz von militärischen als auch zivilen Drohnen im Ukraine Krieg gewonnen wurden. Ein Schwerpunkt ist hierbei die Detektion und Abwehr von Drohnen sowie die zukünftigen Gefahren durch den vermehrten Einsatz von KI um Schwärme von Drohnen autonom ins Ziel zu führen.\NIm Anschluss wird Gelegenheit sein, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen und sich mit dem Referenten und den anderen Gästen auszutauschen.\NWir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!\NMit freundlichen GrüßenGerhard Kannapin\NDer Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:Asperger Str. 5271634 Ludwigsburg\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>„Nutzung der Drohnen in der Luftwaffe und deren weitere Entwicklung.“ Vortrag von Hptm a. D. Michael Scholz.</strong></p><p>Wir laden Sie herzlich ein am <strong>Mittwoch, den 03. Juli 2024, um 19:00 Uhr</strong> in das Garnisonmuseum Ludwigsburg.</p><p>Drohnen oder auch Unmanned Aerial Vehicle (UAV) werden bereits seit Jahrzehnten militärisch und seit wenigen Jahren auch vermehrt zivil eingesetzt. Die Luftwaffe setzte geleaste IAI Heron 1 seit 2010 in Afghanistan und Mali zur Aufklärung ein.<br>Der Nachfolger Heron TP hat inzwischen die deutsche Musterzulassung und wird von Jagel aus auch über Deutschland eingesetzt.</p><p>Der Vortrag wird im ersten Teil die Erfahrungen der Luftwaffe mit UAV oder besser Remotely Piloted Aircraft System (RPAS) im Einsatz sowie deren Vor- und Nachteile beleuchten. <br>Im zweiten Teil geht es um die Lehren die aus dem Einsatz von militärischen als auch zivilen Drohnen im Ukraine Krieg gewonnen wurden. Ein Schwerpunkt ist hierbei die Detektion und Abwehr <br>von Drohnen sowie die zukünftigen Gefahren durch den vermehrten Einsatz von KI um Schwärme von Drohnen autonom ins Ziel zu führen.</p><p>Im Anschluss wird Gelegenheit sein, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen und sich mit dem Referenten und den anderen Gästen auszutauschen.</p><p>Wir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>Gerhard Kannapin</p><p>Der Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:<br>Asperger Str. 52<br>71634 Ludwigsburg</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:MGLB - Waterloo - Napoleons letzte Schlacht 
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DESCRIPTION:"Waterloo - Napoleons letzte Schlacht"; Vortrag von Hans-Joachim Linden MGLB e.V..\NWir laden Sie herzlich ein am Mittwoch, den 24. Juli 2024, um 19:00 Uhr in das Garnisonmuseum Ludwigsburg.Es freut uns besonders, da uns unsere militärgeschichtliche Exkursion dieses Jahr nach Belgien und Waterloo führt.\NAm 06. April 1814 dankt Kaiser Napoleon nach seiner Niederlage in den Befreiungskriegen zunächst zu Gunsten seines Sohnes in Fontainebleau ab. Seine zweite Frau , die Habsburgerin Marie-Louise, sollte bis zu dessen Volljährigkeit die Regentschaft übernehmen.Auf Druck der alliierten Gegner, Preußen, Russen und Österreicher, die diese Lösung vehement ablehnen, geht er schließlich am 11. April 1814 bedingungslos auf die Insel Elba ins Exil.Dort hält es diesen beschäftigungslosen Unruhegeist aber nicht einmal ein Jahr, und er landet am 01. März 1815 mit einer Handvoll Getreuen und einer kleinen Truppe bei Antibes auf dem Kontinent, um in Paris wieder die Macht zu übernehmen.\NNach einem triumphalen Marsch nach Norden, wo ständig auch wichtige Kommunen wie Grenoble und Lyon auf seine Seite treten, aber nicht zuletzt auch immer zahlreichere Truppenteile zu ihrem früheren Oberbefehlshaber überlaufen, kann er nach Eintreffen in der Hauptstadt – König Ludwig XVIII. ist inzwischen nach England geflohen- eine neue Regierung bilden. Nun gilt es vor allem auch, die Neuordnung einer Armee zu forcieren, denn er will die Wiedergeburt seines Kaisertums auf dem Schlachtfeld besiegeln, was wiederum typisch für ihn ist. Aber diese Schlacht bei Waterloo vom 16.-18. Juni 1815 gegen eine britisch-preußische Koalition sollte endgültig die letzte des Korsen sein, über die es dann im Detail zu berichten gilt.\NIm Anschluss wird Gelegenheit sein, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen und sich mit dem Referenten und den anderen Gästen auszutauschen.\NWir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!\NMit freundlichen GrüßenGerhard Kannapin\NDer Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:Asperger Str. 5271634 Ludwigsburg\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>"Waterloo - Napoleons letzte Schlacht"; Vortrag von Hans-Joachim Linden MGLB e.V..</strong></p><p>Wir laden Sie herzlich ein am <strong>Mittwoch, den 24. Juli 2024, um 19:00 Uhr in das Garnisonmuseum Ludwigsburg</strong>.<br>Es freut uns besonders, da uns unsere militärgeschichtliche Exkursion dieses Jahr nach Belgien und Waterloo führt.</p><p>Am 06. April 1814 dankt Kaiser Napoleon nach seiner Niederlage in den Befreiungskriegen zunächst zu Gunsten seines Sohnes in Fontainebleau ab. Seine zweite Frau , die Habsburgerin Marie-Louise, sollte bis zu dessen Volljährigkeit die Regentschaft übernehmen.<br>Auf Druck der alliierten Gegner, Preußen, Russen und Österreicher, die diese Lösung vehement ablehnen, geht er schließlich am 11. April 1814 bedingungslos auf die Insel Elba ins Exil.<br>Dort hält es diesen beschäftigungslosen Unruhegeist aber nicht einmal ein Jahr, und er landet am 01. März 1815 mit einer Handvoll Getreuen und einer kleinen Truppe bei Antibes auf dem Kontinent, um in Paris wieder die Macht zu übernehmen.</p><p>Nach einem triumphalen Marsch nach Norden, wo ständig auch wichtige Kommunen wie Grenoble und Lyon auf seine Seite treten, aber nicht zuletzt auch immer zahlreichere Truppenteile zu ihrem früheren Oberbefehlshaber überlaufen, kann er nach Eintreffen in der Hauptstadt – König Ludwig XVIII. ist inzwischen nach England geflohen- eine neue Regierung bilden. <br>Nun gilt es vor allem auch, die Neuordnung einer Armee zu forcieren, denn er will die Wiedergeburt seines Kaisertums auf dem Schlachtfeld besiegeln, was wiederum typisch für ihn ist. Aber diese Schlacht bei Waterloo vom 16.-18. Juni 1815 gegen eine britisch-preußische Koalition sollte endgültig die letzte des Korsen sein, über die es dann im Detail zu berichten gilt.</p><p>Im Anschluss wird Gelegenheit sein, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen und sich mit dem Referenten und den anderen Gästen auszutauschen.</p><p>Wir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>Gerhard Kannapin</p><p>Der Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:<br>Asperger Str. 52<br>71634 Ludwigsburg</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>&nbsp;</p>
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DESCRIPTION:Wo: Isopistraße 11 in Ludwigsburg/OststadtWann: 28. u. 29. September 2024 von 10.00 Uhr – 17.00 UhrWas: Kleidung, Spielzeug, Bücher, Möbel und vieles mehr
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Wo:</strong> Isopistraße 11 in Ludwigsburg/Oststadt<br><strong>Wann:</strong> 28. u. 29. September 2024 von 10.00 Uhr – 17.00 Uhr<br><strong>Was:</strong> Kleidung, Spielzeug, Bücher, Möbel und vieles mehr</p>
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SUMMARY:Rätseltour durch Ludwigsburg 2024 Stimmt’s oder Schabernack? 
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DESCRIPTION:\NRätseltour durch LudwigsburgStimmt’s oder Schabernack?\NRatefüchse und Denksportler aufgepasst! Diese neue Rätseltour durch Ludwigsburg steckt voller Herausforderungen.Fakt ist: Unsere Stadt hat einiges zu bieten. Daher wird selbst der beste Ludwigsburg-Kenner noch einiges dazulernen können. Ob unglaubliche Erlebnisse im Residenzschloss, schlüpfrige Überlieferungen oder kuriose Anekdoten – bei den erzählten Geschichten weiß man nicht, welche sich tatsächlich ereignet haben und welche unserer Fantasie entsprungen sind. Die Teilnehmer raten während der Stadtführung mit.\NAm Ende wird aufgeklärt und ausgewertet. Die besten Geschichten kann man sich nicht ausdenken – oder doch?\NSamstag, 05. Oktober 2024, 10:00 Uhr\NTreffpunkt: Brunnen im Mittleren Schlosshof.Dauer: circa 90 Minuten.Gästeführerin: Sabrina BreitlingTeilnahme: 14,00 Euro\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="com-dpcalendar-event__description-content"><p><strong>Rätseltour durch Ludwigsburg<br>Stimmt’s oder Schabernack?</strong></p><p>Ratefüchse und Denksportler aufgepasst! Diese neue Rätseltour durch Ludwigsburg steckt voller Herausforderungen.<br>Fakt ist: Unsere Stadt hat einiges zu bieten. Daher wird selbst der beste Ludwigsburg-Kenner noch einiges dazulernen können. Ob unglaubliche Erlebnisse im Residenzschloss, schlüpfrige Überlieferungen oder kuriose Anekdoten – bei den erzählten Geschichten weiß man nicht, welche sich tatsächlich ereignet haben und welche unserer Fantasie entsprungen sind. Die Teilnehmer raten während der Stadtführung mit.</p><p>Am Ende wird aufgeklärt und ausgewertet. Die besten Geschichten kann man sich nicht ausdenken – oder doch?</p><p>Samstag, 05. Oktober 2024, 10:00 Uhr</p><p>Treffpunkt: Brunnen im Mittleren Schlosshof.<br>Dauer: circa 90 Minuten.<br>Gästeführerin: Sabrina Breitling<br>Teilnahme: 14,00 Euro</p></div>
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SUMMARY:MGLB - 20.Juli 1944, 80 Jahre NS-Widerstand
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DESCRIPTION:„20.Juli 1944, 80 Jahre NS-Widerstand“ Vortrag von Christian Schweizer; Carl-Schweizer-Museum Murrhardt.\NWir laden Sie herzlich ein am Mittwoch, den 16. Oktober 2024, um 19:00 Uhr in das Garnisonmuseum Ludwigsburg.\N80 Jahre Stauffenberg-Attentat! Der 20.Juli 1944 ist in der Geschichtsschreibung primär mit Oberst Graf Stauffenberg und seinem engeren Kreis verbunden, einem Schwaben, einem Württemberger. War es ein Versuch einer militärisch gescheiterten “Attentatsrevolution”, oder der Urknall der kommenden Demokratie? Wie entstand der NS-Widerstand, wie war er strukturiert? Wie war die zivile Seite der NS-Gegner organisiert. Das Legitimationsproblem, Hitler zu töten, war aus politischen, religiösen und ethischen Überlegungen ein Problem, denn - damit war es nicht getan! Es bedurfte breiten gesellschaftlichen Netzwerken, einzelner Führungsgrößen und einem “Konsens” für den Tag -X. Das süddeutsche, württembergische “Element” im NS-Widerstand ist der Schlüssel, von Beginn bis zum Wiedererstarken der Demokratie. Am Beispiel des in Murrhardt entdeckten Netzwerkes und einiger wichtiger Funktionsträger im NS-Widerstand, besonders am Schicksal des Bankdirektors und Reserveoffizier Rudolf Hartmann, oder Namen wie Fritz Elsas und General Hermann Plocher, Geschwister Scholl, usw., werden neueste Erkenntnisse und Fakten vorgestellt. Einige dieser jüngst entdeckten Fakten, konnte Christian Schweizer auch als Rechercheunterstützung zum Buch“Der Flieger im Widerstand”, der Hofackerenkelin Valerie Freifrau Riedesel, beitragen. Der Referent beschäftigt sich seit 2015 mit dem NS-Widerstand, speziell, den Vorgängen in Paris 1944, dem einzigen Ort, an dem der mil. NS-Widerstand, erfolgreich agieren konnte. Dies, und die Rolle Erwin Rommels 1944, konnte Schweizer in einem Aufsatz, den er zusammen mit Dr. Peter Lieb verfasste, in einer Schriftreihe des ZSMS Bw anhand der Berichte Hartmanns, publizieren.\NWir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!\NMit freundlichen GrüßenGerhard Kannapin\NDer Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:Asperger Str. 5271634 Ludwigsburg\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>„20.Juli 1944, 80 Jahre NS-Widerstand“ Vortrag von Christian Schweizer; Carl-Schweizer-Museum Murrhardt.</strong></p><p>Wir laden Sie herzlich ein am <strong>Mittwoch, den 16. Oktober 2024, um 19:00 Uhr</strong> in das Garnisonmuseum Ludwigsburg.</p><p>80 Jahre Stauffenberg-Attentat! Der 20.Juli 1944 ist in der Geschichtsschreibung primär mit Oberst Graf Stauffenberg und seinem engeren Kreis verbunden, einem Schwaben, einem Württemberger. War es ein Versuch einer militärisch gescheiterten “Attentatsrevolution”, oder der Urknall der kommenden Demokratie? <br>Wie entstand der NS-Widerstand, wie war er strukturiert? Wie war die zivile Seite der NS-Gegner organisiert. Das Legitimationsproblem, Hitler zu töten, war aus politischen, religiösen und ethischen Überlegungen ein Problem, denn - damit war es nicht getan! Es bedurfte breiten gesellschaftlichen Netzwerken, einzelner Führungsgrößen und einem “Konsens” für den Tag -X. Das süddeutsche, württembergische “Element” im NS-Widerstand ist der Schlüssel, von Beginn bis zum Wiedererstarken der Demokratie. Am Beispiel des in Murrhardt entdeckten Netzwerkes und einiger wichtiger Funktionsträger im NS-Widerstand, besonders am Schicksal des Bankdirektors und Reserveoffizier Rudolf Hartmann, oder Namen wie Fritz Elsas und General Hermann Plocher, Geschwister Scholl, usw., werden neueste Erkenntnisse und Fakten vorgestellt. Einige dieser jüngst entdeckten Fakten, konnte Christian Schweizer auch als Rechercheunterstützung zum Buch“Der Flieger im Widerstand”, der Hofackerenkelin Valerie Freifrau Riedesel, beitragen. Der Referent beschäftigt sich seit 2015 mit dem NS-Widerstand, speziell, den Vorgängen in Paris 1944, dem einzigen Ort, an dem der mil. NS-Widerstand, erfolgreich agieren konnte. Dies, und die Rolle Erwin Rommels 1944, konnte Schweizer in einem Aufsatz, den er zusammen mit Dr. Peter Lieb verfasste, in einer Schriftreihe des ZSMS Bw anhand der Berichte Hartmanns, publizieren.</p><p>Wir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>Gerhard Kannapin</p><p>Der Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:<br>Asperger Str. 52<br>71634 Ludwigsburg</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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SUMMARY:Ein Kurs zur Aufarbeitung von Trennung und Scheidung
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DESCRIPTION:Zeitraum Samstag, 01.02.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr Samstag, 15.02.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr Samstag, 15.03.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr\NOrt Philadelphia-Gemeinde Hohenlohe e.V. Kirschfeldstr. 15 74629 Pfedelbach\NKursleitung Sandra Andresen, Beate Schaller und das LSL Team. Wir sind Frauen und Männer, die selber eine Scheidung bewältigen mussten.\NTeilnehmergebühr 130 € inkl. Verpflegung, Seminargebühr, Seminar- unterlagen Bei finanziellem Engpass bitte Rücksprache halten. Daran soll eine Teilnahme nicht scheitern. Die Bankverbindung wird bei der Anmeldebestätigung mitgeteilt.\NKontakt & Anmeldung Bis spätestens 20.01.25 an E-Mail: LSL.Hohenlohe@gmx.de\NFolgende Aspekte werden behandelt:\N\NFolgen einer Trennung oder Scheidung bewältigen\NGut kommunizieren und Grenzen setzen\NKonflikte effektiv lösen\NVergebung und Versöhnung\NBeziehungen pflegen zu Kindern und Freunden\NEin neues Leben aufbauen\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Zeitraum</strong> <br>Samstag, 01.02.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr <br>Samstag, 15.02.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr <br>Samstag, 15.03.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr</p><p><strong>Ort</strong> <br>Philadelphia-Gemeinde Hohenlohe e.V. <br>Kirschfeldstr. 15 <br>74629 Pfedelbach</p><p><strong>Kursleitung</strong> <br>Sandra Andresen, Beate Schaller und das LSL Team. <br>Wir sind Frauen und Männer, die selber eine <br>Scheidung bewältigen mussten.</p><p><strong>Teilnehmergebühr</strong> <br>130 € inkl. Verpflegung, Seminargebühr, Seminar- <br>unterlagen <br>Bei finanziellem Engpass bitte Rücksprache halten. <br>Daran soll eine Teilnahme nicht scheitern. <br>Die Bankverbindung wird bei der Anmeldebestätigung <br>mitgeteilt.</p><p><strong>Kontakt &amp; Anmeldung</strong> <br>Bis spätestens 20.01.25 an <br>E-Mail: <a href="mailto:LSL.Hohenlohe@gmx.de">LSL.Hohenlohe@gmx.de</a></p><p><strong>Folgende Aspekte werden behandelt:</strong></p><ul><li>Folgen einer Trennung oder Scheidung bewältigen</li><li>Gut kommunizieren und Grenzen setzen</li><li>Konflikte effektiv lösen</li><li>Vergebung und Versöhnung</li><li>Beziehungen pflegen zu Kindern und Freunden</li><li>Ein neues Leben aufbauen</li></ul><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Ein Kurs zur Aufarbeitung von Trennung und Scheidung
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SUMMARY:MGLB - Vom Sammeln: Motive, Strukturen und Aufwand für Privatsammlungen
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DESCRIPTION:„Vom Sammeln: Motive, Strukturen und Aufwand für Privatsammlungen“(am Beispiel militärischer Kopfbedeckungen).Ein Vortrag von Dr. Harald Reh; MGLB\NWir laden Sie herzlich ein am Mittwoch, den 12. März 2025, um 19:00 Uhr in das Garnisonmuseum Ludwigsburg.\NKein Museum ohne Exponate. Was aber bringt Menschen dazu, privat zu sammeln? Zwei Fragen jedenfalls darf man einem Sammler nie stellen. Erstens: Warum sammelst Du? Und zweitens: Was kostet das? Egal ob Briefmarken, Schmetterlinge, Antiquitäten, Tierpräparate, Künstler-Devotionalien, Gemälde oder was auch immer: Sofern nicht die Kapital-Anlage eine Erklärung bietet, fragt sich der Außenstehende oft, was Menschen zum Sammeln bringt.Der Vortrag will ein wenig Licht in dieses Dunkel bringen und dazu die objektiven Rahmenbedingungen wie die subjektive Gefühlslage eines Sammlers beleuchten. Am Beispiel militärischer Kopfbedeckungen aus der deutschen Kaiserzeit und Österreich-Ungarns werden große Militärmuseen wie auch typische Privatsammlungen vorgestellt. Es wird diskutiert, nach welchen inhaltlichen Kriterien eine Sammlung aufgebaut werden kann und welcher zeitliche, finanzielle und handwerklich- organisatorische Aufwand dazu erforderlich ist. Auch wird darauf eingegangen, wie man das erforderliche Hintergrundwissen erwirbt, um die gesuchten Objekte überhaupt zu identifizieren. Wo man sie finden und – manchmal unter Stress – erwerben kann. Und wie die Präsentation erfolgen kann. Schließlich wird angerissen, welche persönlichen und thematischen Berührungspunkte und Weiterungen sich oft ergeben.\NAnhand umfangreichen Bildmaterials und exemplarischer Objekte soll das Thema veranschaulicht werden. Sammler finden vielleicht neue Anstöße, andere können eine Einführung in diese Beschäftigung erhalten, die mehr ist als ein bloßes persönliches Hobby, sondern auch zum Erhalt der Exponate beiträgt. Und damit letztlich auf die museale Aufbereitung und öffentliche Wissens-Vermittlung auswirkt.Eines aber ist nicht möglich: zu erklären, warum jemand dieser Leidenschaft verfällt.\NIm Anschluss wird Gelegenheit sein, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen und sich mit dem Referenten und den anderen Gästen auszutauschen.\NWir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!\NMit freundlichen GrüßenGerhard Kannapin\NDer Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:Asperger Str. 5271634 Ludwigsburg\NDer Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>„Vom Sammeln: Motive, Strukturen und Aufwand für Privatsammlungen“<br>(am Beispiel militärischer Kopfbedeckungen).<br></strong>Ein Vortrag von Dr. Harald Reh; MGLB<strong><br></strong></p><p>Wir laden Sie herzlich ein am <strong>Mittwoch, den 12. März 2025, um 19:00 Uhr</strong> in das Garnisonmuseum Ludwigsburg.</p><p>Kein Museum ohne Exponate. Was aber bringt Menschen dazu, privat zu sammeln? Zwei Fragen jedenfalls darf man einem Sammler nie stellen. <br>Erstens: Warum sammelst Du? Und zweitens: Was kostet das? Egal ob Briefmarken, Schmetterlinge, Antiquitäten, Tierpräparate, Künstler-Devotionalien, Gemälde oder was auch immer: Sofern nicht die Kapital-Anlage eine Erklärung bietet, fragt sich der Außenstehende oft, was Menschen zum Sammeln bringt.<br>Der Vortrag will ein wenig Licht in dieses Dunkel bringen und dazu die objektiven Rahmenbedingungen wie die subjektive Gefühlslage eines Sammlers beleuchten. Am Beispiel militärischer Kopfbedeckungen aus der deutschen Kaiserzeit und Österreich-Ungarns werden große Militärmuseen wie auch typische Privatsammlungen vorgestellt. Es wird diskutiert, nach welchen inhaltlichen Kriterien eine Sammlung aufgebaut werden kann und welcher zeitliche, finanzielle und handwerklich- organisatorische Aufwand dazu erforderlich ist. Auch wird darauf eingegangen, wie man das erforderliche Hintergrundwissen erwirbt, um die gesuchten Objekte überhaupt zu identifizieren. Wo man sie finden und – manchmal unter Stress – erwerben kann. Und wie die Präsentation erfolgen kann. Schließlich wird angerissen, welche persönlichen und thematischen Berührungspunkte und Weiterungen sich oft ergeben.</p><p>Anhand umfangreichen Bildmaterials und exemplarischer Objekte soll das Thema veranschaulicht werden. Sammler finden vielleicht neue Anstöße, andere können eine Einführung in diese Beschäftigung erhalten, die mehr ist als ein bloßes persönliches Hobby, sondern auch zum Erhalt der Exponate beiträgt. <br>Und damit letztlich auf die museale Aufbereitung und öffentliche Wissens-Vermittlung auswirkt.<br>Eines aber ist nicht möglich: zu erklären, warum jemand dieser Leidenschaft verfällt.</p><p>Im Anschluss wird Gelegenheit sein, den Vortrag bei einem Glas Wein zu vertiefen und sich mit dem Referenten und den anderen Gästen auszutauschen.</p><p>Wir würden uns freuen, Sie bei dem Vortrag im Garnisonmuseum begrüßen zu dürfen!</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>Gerhard Kannapin</p><p>Der Vortrag findet im Garnisonmuseum Ludwigsburg statt:<br>Asperger Str. 52<br>71634 Ludwigsburg</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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SUMMARY:Ein Kurs zur Aufarbeitung von Trennung und Scheidung
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DESCRIPTION:Zeitraum Samstag, 01.02.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr Samstag, 15.02.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr Samstag, 15.03.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr\NOrt Philadelphia-Gemeinde Hohenlohe e.V. Kirschfeldstr. 15 74629 Pfedelbach\NKursleitung Sandra Andresen, Beate Schaller und das LSL Team. Wir sind Frauen und Männer, die selber eine Scheidung bewältigen mussten.\NTeilnehmergebühr 130 € inkl. Verpflegung, Seminargebühr, Seminar- unterlagen Bei finanziellem Engpass bitte Rücksprache halten. Daran soll eine Teilnahme nicht scheitern. Die Bankverbindung wird bei der Anmeldebestätigung mitgeteilt.\NKontakt & Anmeldung Bis spätestens 20.01.25 an E-Mail: LSL.Hohenlohe@gmx.de\NFolgende Aspekte werden behandelt:\N\NFolgen einer Trennung oder Scheidung bewältigen\NGut kommunizieren und Grenzen setzen\NKonflikte effektiv lösen\NVergebung und Versöhnung\NBeziehungen pflegen zu Kindern und Freunden\NEin neues Leben aufbauen\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Zeitraum</strong> <br>Samstag, 01.02.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr <br>Samstag, 15.02.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr <br>Samstag, 15.03.2025, 9:30 - ca. 16:30 Uhr</p><p><strong>Ort</strong> <br>Philadelphia-Gemeinde Hohenlohe e.V. <br>Kirschfeldstr. 15 <br>74629 Pfedelbach</p><p><strong>Kursleitung</strong> <br>Sandra Andresen, Beate Schaller und das LSL Team. <br>Wir sind Frauen und Männer, die selber eine <br>Scheidung bewältigen mussten.</p><p><strong>Teilnehmergebühr</strong> <br>130 € inkl. Verpflegung, Seminargebühr, Seminar- <br>unterlagen <br>Bei finanziellem Engpass bitte Rücksprache halten. <br>Daran soll eine Teilnahme nicht scheitern. <br>Die Bankverbindung wird bei der Anmeldebestätigung <br>mitgeteilt.</p><p><strong>Kontakt &amp; Anmeldung</strong> <br>Bis spätestens 20.01.25 an <br>E-Mail: <a href="mailto:LSL.Hohenlohe@gmx.de">LSL.Hohenlohe@gmx.de</a></p><p><strong>Folgende Aspekte werden behandelt:</strong></p><ul><li>Folgen einer Trennung oder Scheidung bewältigen</li><li>Gut kommunizieren und Grenzen setzen</li><li>Konflikte effektiv lösen</li><li>Vergebung und Versöhnung</li><li>Beziehungen pflegen zu Kindern und Freunden</li><li>Ein neues Leben aufbauen</li></ul><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Kita, ÖPNV, Parkplätze... Was soll der Staat leisten? 
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DESCRIPTION:Kita, ÖPNV, Parkplätze Was soll der Staat leisten? Im Gespräch über Daseinsversorge in BW mit: Silke Gericke und Andreas Schwarz.\NSilke Gericke, Landtagsabgeordnete der Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg wird am 30.04.2025 gemeinsam mit Andreas Schwarz, dem Fraktionsvorsitzenden der Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg den Wahlkreis Ludwigsburg besuchen. Am Abend machen die beiden Halt im hi.francky im Franck-Areal in Ludwigsburg und laden zur Diskussion " Kita, ÖPNV, Parkplätze - Was soll der Staat leisten? herzlich ein.\NDetails zur Veranstaltung: Datum: 30.04.2025 Zeit: 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) Ort: hi.francky Franck-Areal, Ludwigsburg (Pflugfelder Straße 23, 71636 Ludwigsburg)\NAlle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, an dieser Diskussion teilzunehmen und Einblicke in die Zukunft von Ludwigsburg zu erhalten.\NSilke Gericke
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Kita, ÖPNV, Parkplätze </strong><br><strong>Was soll der Staat leisten? </strong><br><strong>Im Gespräch über Daseinsversorge in BW mit: Silke Gericke und Andreas Schwarz.</strong></p><p>Silke Gericke, Landtagsabgeordnete der Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg wird am 30.04.2025 gemeinsam mit Andreas Schwarz, dem Fraktionsvorsitzenden der Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg den Wahlkreis Ludwigsburg besuchen. Am Abend machen die beiden Halt im hi.francky im Franck-Areal in Ludwigsburg und laden zur Diskussion " Kita, ÖPNV, Parkplätze - Was soll der Staat leisten? herzlich ein.</p><p><strong>Details zur Veranstaltung:</strong> <br>Datum: 30.04.2025 <br>Zeit: 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) <br>Ort: hi.francky Franck-Areal, Ludwigsburg (Pflugfelder Straße 23, 71636 Ludwigsburg)</p><p>Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, an dieser Diskussion teilzunehmen und <br>Einblicke in die Zukunft von Ludwigsburg zu erhalten.</p><p>Silke Gericke</p>
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SUMMARY:Musik für Senioren – Ein Nachmittag voller Klang und Gemeinschaft
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DESCRIPTION:Der Stadtseniorenrat Ludwigsburg e.V. lädt gemeinsam mit dem MGV 1860 Sängervereinigung Oßweil e.V. herzlich zu einem musikalischen Nachmittag ein:\NMusik für Seniorenmit den Poplibets, dem jungen Chor aus Oßweil🎵 Leitung: Sabine Wieland\N📅 Samstag, 25. Oktober 2025🕒 Beginn: 15:00 Uhr📍 Kulturzentrum Ludwigsburg, Kleiner Saal\NFreuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit modernen und klassischen Chorklängen – liebevoll präsentiert von engagierten Sängerinnen und Sängern aus Oßweil.\N🎟️ Eintritt: 5 EuroKarten sind direkt an der Veranstaltungskasse erhältlich.\NWir freuen uns auf Ihren Besuch und einen musikalisch beschwingten Nachmittag in angenehmer Gesellschaft!\N   Flyer \NMit freundlichen GrüßenBrigitte Rayer-Pohland
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der <strong>Stadtseniorenrat Ludwigsburg e.V.</strong> lädt gemeinsam mit dem <strong>MGV 1860 Sängervereinigung Oßweil e.V.</strong> herzlich zu einem musikalischen Nachmittag ein:</p><p><strong>Musik für Senioren</strong><br>mit den <strong>Poplibets</strong>, dem jungen Chor aus Oßweil<br>🎵 Leitung: <strong>Sabine Wieland</strong></p><p>📅 <strong>Samstag, 25. Oktober 2025</strong><br>🕒 <strong>Beginn: 15:00 Uhr</strong><br>📍 <strong>Kulturzentrum Ludwigsburg</strong>, Kleiner Saal</p><p>Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit modernen und klassischen Chorklängen – liebevoll präsentiert von engagierten Sängerinnen und Sängern aus Oßweil.</p><p>🎟️ <strong>Eintritt: 5 Euro</strong><br>Karten sind direkt an der Veranstaltungskasse erhältlich.</p><p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen musikalisch beschwingten Nachmittag in angenehmer Gesellschaft!</p><p><img src="https://ossweiler.de/images/Standardvorlagen/PDF_25x25.gif" alt="PDF 25x25" width="24" height="25">&nbsp; &nbsp;<a href="https://ossweiler.de/images/Beitraege/Neuigkeiten-Blog/2025/2025.10.25%20Musik%20für%20Senioren/2025.10.25_Einladung%20Musik%20für%20Senioren.pdf" target="_blank">Flyer </a></p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>Brigitte Rayer-Pohland</p>
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