Aktiv in Sachen Energiewende: In Ludwigsburg tagen derzeit Experten

Aktiv in Sachen Energiewende: In Ludwigsburg tagen derzeit Experten

Für das Gelingen der Energiewende spielen Kommunen eine zentrale Rolle. Was sie dabei tun können, ist Thema einer Tagung in Ludwigsburg. Die Stadt geht mit gutem Beispiel voran: Sie ist für den deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert.

Den Namen "MUSIC" würde wohl keiner mit Energiewende in Verbindung bringen. Tatsächlich ist es eine englischsprachige Abkürzung, die übersetzt "Klimaschutz im Stadtraum: Lösungen für innovative Städte" bedeutet. Fünf Städte - Aberdeen, Gent, Montreuil, Rotterdam und Ludwigsburg - haben in dem Projekt der Europäischen Union zusammengearbeitet, um sich in verschiedenen Ansätzen mit Energiefragen zu beschäftigen. Am Mittwoch fand die Abschlusstagung mit 35 Teilnehmern in der Musikhalle in Ludwigsburg statt.

Blühendes Barock in Ludwigsburg: Das Umfeld ist gut für uns"

Blühendes Barock in Ludwigsburg: Das Umfeld ist gut für uns"

Am 20. März eröffnet das Blühende Barock die Pforten. Der Dauerkarten-Vorverkauf beginnt bereits am Samstag. Nach dem Verkaufsrekord 2014 hofft Direktor Volker Kugel diesmal auf ein "gutes Normaljahr".

Bluehendes Barock Ludwigsburg InnenhofB800Die Messlatte im Blühenden Barock liegt diesmal besonders hoch. 2014 war ein Rekordjahr, in dem 40.000 Dauerkarten verkauft wurden, so viele wie noch nie. Daran möchte Gartenschaudirektor Volker Kugel gerne anknüpfen, wenn am Samstag der Vorverkauf startet. Ob es gelingt, dürfte unter anderem vom Wetter abhängen, zu dem der Blüba-Chef keine Prognosen abgeben will. "Das wäre Kaffeesatzleserei." Der Erfolg der Gartenschau habe aber auch etwas mit der positiven Bevölkerungsentwicklung in Ludwigsburg zu tun, sagt Kugel.

Der Park profitiere vom Zuzug vieler junger, gut verdienender Familien, etwa im Neubaugebiet Hartenecker Höhe - potenzielle Kunden für das mehr als 30 Hektar große Ausflugsziel inmitten der Stadt. "Das Umfeld ist gut für uns", stellt der Blüba-Chef fest. Und die Parkplatzsituation hat sich aus seiner Sicht durch die Einführung der Parkraumbewirtschaftung in der Oststadt auch entspannt.

Wie im Vorjahr beginnt das Programm auch 2015 wieder mit dem Strohskulpturenfestival (20. März bis 26. April). Weitere bekannte und beliebte Veranstaltungshöhepunkte sind die barocken Gartentage (30. April bis 3. Mai), das Straßenmusikfestival (22. bis 24. Mai), die Retro Classics (5. bis 7. Juni), das Musikfeuerwerk (4. Juli), das Märchenfest (25./26. Juli), der Lichterzauber (29. August) und zum Abschluss die Kürbisausstellung (4. September bis 8. November). Die gute Nachricht für Besucher: Die Preise bleiben nach der Erhöhung im Vorjahr diesmal unverändert. Einen Wermutstropfen hat Volker Kugel allerdings auch zu vermelden - und der hängt ausgerechnet mit der guten Publikumsentwicklung zusammen. Der Lichterzauber, der bislang für Dauerkartenbesitzer kostenlos war, habe im vergangenen Jahr rund 14.000 Menschen in die Gartenschau gelockt, was aus Sicherheitsgründen bedenklich sei. Die Konsequenz: Künftig müssen Dauerkartenbesitzer für den Besuch des Spektakels vier Euro berappen, und ab einer bestimmten Besucherzahl soll der Verkauf eingestellt werden. Kugel denkt an eine Zahl von maximal 10.000 bis 12.000 Besucher. Details soll ein Sicherheitskonzept regeln, das gerade erarbeitet wird.

Bluehendes Barock Ludwigsburg RueckseiteB600Wie immer wird es im Schlosspark auch in der kommenden Saison einige bauliche Veränderungen geben. Allein 250.000 Euro fallen für zwei neue Kassenhäuschen am Übergang vom Schlosshof ins Blühende Barock an. Nach der vorangegangenen Erneuerung des Kassenbereichs an der Schorndorfer Straße soll auch hier der Zugang modernisiert werden. 100.000 Euro wurden für den Bau einer 100 Meter langen und 3,50 Meter hohen Lärmschutzwand am Märchengarten ausgegeben, die noch begrünt wird. Die Aufenthaltsqualität werde sich dadurch verdoppeln, verspricht Kugel. Immerhin sind auf der Marbacher Straße, zu der die Wand abschirmt, täglich an die 40.000 Fahrzeuge unterwegs.

Das ermöglicht es auch, eine Pergola beim dortigen Imbiss zu errichten. "Wenn es etwas regnet, muss man nicht gleich flüchten", erklärt Kugel die Maßnahme. Kostenpunkt: 50.000 Euro.

Weitere 150.000 Euro werden schließlich ausgegeben, um das Parkcafé zu modernisieren. Nach 29 Jahren sei das nötig, so Kugel. Unter anderem werden das Lichtkonzept, der Thekenbereich und die Kühlung erneuert. Im gelben und blauen Bereich wird es die Woche über eine Bedienung geben, ansonsten bleibt es bei der Selbstbedienung. Die Kosten teilen sich das Blühende Barock, Pächter Thorsten Lacher, dessen Vertrag für weitere fünf Jahre verlängert wurde, und das Land. Insgesamt sind es rund 340.000 Euro, die das Blühende Barock in Baumaßnahmen investiert. Eine stattliche Summe, die jedoch der Höhe der Abschreibungen entspricht, die jährlich erwirtschaftet und damit reinvestiert werden. Und Gewinne darf die durch öffentliche Zuschüsse von Stadt und Land geförderte Gartenschau nach den Vorgaben des EU-Beihilferechts ohnehin keine machen.

Bluehendes Barock Ludwigsburg PanoramaB800

Christbaumaktion 07. Januar 2017, ab 9 Uhr

Christbaumaktion 07. Januar 2017, ab 9 Uhr

Wir wissen, wie Sie Ihren ausgedienten Baum am einfachsten wieder loswerden. Bei der Christbaumaktion.

weihnachtsbaum ausgedientSeit Jahrzenten ist es hier Tradition, dass das Evangelische Jugenwerk, unterstützt durch örtliche Landwirte, die Christbäume einsammelt. Mit Schlepper, Wagen, Trara und Hallo geht`s durch die Oßweiler Straßen.

Am 1. Samstag nach dem 6. Januar sammelt das Evangelische Jugendwerk Oßweil wieder die ausgedienten Christbäume ein. Unterstützt durch Oßweiler Landwirte sind die Jugendlichen wieder ab 9 Uhr mit Traktoren und Hängern in Oßweil unterwegs.
Jeder Baum, der gut sichtbar an der Straße steht, wird mitgenommen. Bitte hängen Sie kein Geld in die Bäume, das geht so leicht "verloren", sondern einen Zettel mit ihrem Namen. Die Jugendlichen klingeln dann bei Ihnen und freuen sich über eine Spende von mindestens 1 € je Baum. Aus dem Erlös wollen wir, wie im letzten Jahr, die Jugendarbeit im Kirchenbezirk und vor Ort stärken.
Bitte beachten Sie: Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir sammeln nur in Oßweil, dazu gehört auch die Hartenecker Höhe. Andere Stadtteile haben andere Regelungen. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Baum tatsächlich schon um 9.00 Uhr gut sichtbar vor dem Haus steht und ganz von Lametta und anderem Schmuck befreit ist.

Ihr Evangelisches Jugendwerk Ludwigsburg-Oßweil

Christbaumaktion 09. Januar 2016, ab 9 Uhr

Christbaumaktion 09. Januar 2016, ab 9 Uhr

Wir wissen, wie Sie Ihren ausgedienten Baum am einfachsten wieder loswerden. Bei der Christbaumaktion.

weihnachtsbaum ausgedientSeit Jahrzenten ist es hier Tradition, dass das Evangelische Jugenwerk, unterstützt durch örtliche Landwirte, die Christbäume einsammelt. Mit Schlepper, Wagen, Trara und Hallo geht`s durch die Oßweiler Straßen.

Am 1. Samstag nach dem 6. Januar sammelt das Evangelische Jugendwerk Oßweil wieder die ausgedienten Christbäume ein. Unterstützt durch Oßweiler Landwirte sind die Jugendlichen wieder ab 9 Uhr mit Traktoren und Hängern in Oßweil unterwegs.
Jeder Baum, der gut sichtbar an der Straße steht, wird mitgenommen. Bitte hängen Sie kein Geld in die Bäume, das geht so leicht "verloren", sondern einen Zettel mit ihrem Namen. Die Jugendlichen klingeln dann bei Ihnen und freuen sich über eine Spende von mindestens 1 € je Baum. Aus dem Erlös wollen wir, wie im letzten Jahr, die Jugendarbeit im Kirchenbezirk und vor Ort stärken.
Bitte beachten Sie: Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir sammeln nur in Oßweil, dazu gehört auch die Hartenecker Höhe. Andere Stadtteile haben andere Regelungen. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Baum tatsächlich schon um 9.00 Uhr gut sichtbar vor dem Haus steht und ganz von Lametta und anderem Schmuck befreit ist.

Ihr Evangelisches Jugendwerk Ludwigsburg-Oßweil

Christbaumaktion 10. Januar 2015, ab 9 Uhr

Christbaumaktion 10. Januar 2015, ab 9 Uhr

Wir wissen, wie Sie Ihren ausgedienten Baum am einfachsten wieder loswerden. Bei der Christbaumaktion.

weihnachtsbaum ausgedientSeit Jahrzenten ist es hier Tradition, dass das Evangelische Jugenwerk, unterstützt durch örtliche Landwirte, die Christbäume einsammelt. Mit Schlepper, Wagen, Trara und Hallo geht`s durch die Oßweiler Straßen.

Am 1. Samstag nach dem 6. Januar sammelt das Evangelische Jugendwerk Oßweil wieder die ausgedienten Christbäume ein. Unterstützt durch Oßweiler Landwirte sind die Jugendlichen wieder ab 9 Uhr mit Traktoren und Hängern in Oßweil unterwegs.
Jeder Baum, der gut sichtbar an der Straße steht, wird mitgenommen. Bitte hängen Sie kein Geld in die Bäume, das geht so leicht "verloren", sondern einen Zettel mit ihrem Namen. Die Jugendlichen klingeln dann bei Ihnen und freuen sich über eine Spende von mindestens 1 € je Baum. Aus dem Erlös wollen wir, wie im letzten Jahr, die Jugendarbeit im Kirchenbezirk und vor Ort stärken.
Bitte beachten Sie: Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir sammeln nur in Oßweil, dazu gehört auch die Hartenecker Höhe. Andere Stadtteile haben andere Regelungen. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Baum tatsächlich schon um 9.00 Uhr gut sichtbar vor dem Haus steht und ganz von Lametta und anderem Schmuck befreit ist.

Ihr Evangelisches Jugendwerk Ludwigsburg-Oßweil

Eine Totgeschwiegene (Waiblinger Straße) kehrt zurück

Eine Totgeschwiegene (Waiblinger Straße) kehrt zurück

Mit dem geplanten Neubaugebiet an der Fuchshofstraße kehrt auch ein lange verdrängtes Thema an die Oberfläche zurück: die Waiblinger Straße. Jetzt hat sich in Oßweil eine Bürgerinitiative gegründet, die den Bau der Straße fordert.

„Die Waiblinger Straße ist für uns unverzichtbar“ lautet gleich der erste Satz im Schreiben der Oßweiler Initiative „Pro Waiblinger Straße“. Mit Flyern und Informationsmaterial waren die Mitglieder der Gruppe in den letzten Monaten in Oßweil unterwegs, sind viele der stark vom Durchgangsverkehr betroffenen Straßen abgegangen und haben schon fast 1000 Unterschriften gesammelt.

„Immer mehr Betroffene schließen sich uns an“, sagt Christine Skina, die neben Ingo Knesch und Anja Just zu den Hauptakteuren der Interessengemeinschaft gehört. Unter „Betroffene“ verstehen die drei die vielen Oßweiler Bürger, die an Straßen wie der Friesen-, der Westfalen- oder der Mühlhäuser Straße leben – den Hauptachsen durch Oßweil – und die seit Jahren unter dem ständig wachsenden Verkehrsaufkommen leiden.

Die Einwohner haben sich verdoppelt

Grünes Band an der Comburgstraße

Grünes Band an der Comburgstraße

Stadt legt zwei Planungsvarianten vor – Kosten liegen bei 3,5 Millionen Euro – Die Straße wird über das Fuchshofareal an den Grünen Ring angedockt.

Bäume säumen die Straße, die großen Wohnblocks dahinter sind kaum erkennbar. Auch gegenüber auf der Hartenecker Höhe sind alte Platanen erhalten geblieben. Man könnte den Eindruck bekommen, dass hier die Stadt endet. Dahinter sind Felder, Wiesen, Fußballplätze.

Doch der Eindruck täuscht. Seitlich der Comburgstraße erstreckt sich auf dem Gelände der Hartenecker Höhe eines der größten neueren Wohngebiete, auf der anderen Straßenseite neben einem kleinen Park liegen Kirche und Gemeindehaus von St.Paulus und hinter den Bäumen verbergen sich zahlreiche ältere Wohnblocks.

Grün soll die Gegend bleiben. „Da mischen wir richtig mit.“ Nicole Preußner vom Fachbereich Grünflächen der Stadt freut sich darüber, wenn mit der Umgestaltung der Comburgstraße eine weitere Lücke im Grünen Ring geschlossen wird. Der Ausbau wird zwar noch eine Weile auf sich warten lassen, weil erst ab 2017 an Baumaßnahmen gedacht ist. Doch die Pläne liegen jetzt auf dem Tisch. Zwei Varianten sind es – beide setzen auf Grün sowie auf Fuß- und Radwege.

Kurrendeblasen – Bläsermusik zum 4. Advent

Kurrendeblasen – Bläsermusik zum 4. Advent

kurrendeblasen 2014Am Sonntag, 21.12.2014, spielt der Posaunenchor an verschiedenen Plätzen in Oßweil:

  • 17.00 Uhr Hartenecker Höhe, „Platz unter Bäumen“
  • 18.00 Uhr Wettemarkt
  • 18.15 Uhr Auf der Schanz, Kreuzung Kühäckerstraße
  • 19.00 Uhr Lange Straße, Kreuzung Wiesenstraße

Verkehrsentlastung für Oßweil, das Gutachten aus dem Jahr 2005

Verkehrsentlastung für Oßweil

das Gutachten aus dem Jahr 2005

Das Thema Waiblinger Straße ist alles andere als neu. Bereits mehrfach wurde dieser mögliche Straßenneubau in Ludwigsburg intensiv diskutiert, 2005 gab es tiefgreifende Untersuchungen und Prognosen eines Gutachterbüros.

WHS baut Life-Style-Häuser auf 'Hartenecker Höhe'

WHS baut Life-Style-Häuser auf 'Hartenecker Höhe'

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) baut im begehrten Baugebiet "Hartenecker Höhe" in Ludwigsburg-Oßweil derzeit zehn "Life-Style-Häuser". Die Bauarbeiten gehen zügig voran, sodass die Reihenhäuser schon im Innenausbau sind. Bereits die Hälfte ist verkauft. Bei weiterhin planmäßigem Verlauf steht den neuen Eigentümern oder Mietern ihr neues Zuhause ab Herbst 2015 zur Verfügung.

Die "Life-Style-Häuser" entstehen in zwei Reihen mit je fünf Häusern. Jedes Haus hat eine Wohnfläche von rund 145 m², die Größe der Grundstücke variiert zwischen rund 175 m² und 189 m². Dank der zwischen den Hauszeilen befindlichen öffentlichen Stichstraße und den jeweils dem Hauseingang vorgelagerten Carports bzw. Stellplätzen ergeben sich großzügig bemessene Abstandsflächen. Die Hauszugänge sind über eine kleine Brücke zu erreichen.

Die in der Elfriede-Breitenbach-Straße 40-42/2 gelegenen Häuser verfügen über fünf bis sieben Zimmer. Zur Ausstattung gehören neben Fußbodenheizung und Parkettböden auch exklusive Details wie eine Regenkopfbrause, ein im Bad integriertes Radio oder elektrisch gesteuerte Rollläden. Darüber hinaus gibt es etwa Schlafzimmer mit separater Ankleide oder einen extra Abstellraum im Erdgeschoss. Zudem erfüllen die Gebäude die Anforderungen als KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2009).

Architektonisch sind die Wohnhäuser durch klare Formen gekennzeichnet, die abgesetzten Putzflächen werden als gestalterisches Element eingesetzt. Durch die bodentiefen Fenster entstehen helle Räume mit hoher Aufenthaltsqualität.

Die "Hartenecker Höhe" ist ein begehrtes Baugebiet, in dem es nur noch wenig freie Baufläche gibt. Auch von den "Life-Style-Häusern" sind bereits viele Einheiten verkauft. Wer sich eines der Eigenheime sichern möchte, findet weitere Informationen auf der Homepage www.eb40.de oder bei Herrn Dietmar Bürk unter 07141 149-218.

Wohnpark Hartenecker Höhe ausgezeichnet

Wohnpark Hartenecker Höhe ausgezeichnet

Der Wohnpark Hartenecker Höhe in Ludwigsburg wird für die vorbildliche Entwicklung eines ehemaligen Kasernenareals in der Kategorie Ressourcenschonende Siedlungsentwicklung mit dem Preis der Initiative in Höhe von 2500 Euro ausgezeichnet.

Staedtebaukongress Preisverleihung Stadt Ludwigsburg thumbAls Projektträger fungiert die Stadt Ludwigsburg, als Planer sind zu nennen: Der Fachbereich Stadtplanung und Vermessung der Stadt Ludwigsburg , das Büro WICK+PARTNER ARCHITEKTEN STADTPLANER aus Stuttgart und bueroschneidermeyer Planung Forschung Kommunikation aus Stuttgart.
Dank des kommunalen Zwischenerwerbs der Grundstücke des ehemaligen Kasernenstandorts konnte die Stadt Ludwigsburg den Konversionsprozess zum Wohnpark Hartenecker Höhe erfolgreich steuern. Über ein aufwendiges, qualitätsorientiertes Vergabeverfahren für die einzelnen Baufelder sowie einen Gestaltungsleitfaden wurde durchgehend eine hohe Gestaltungsqualität im Quartier erreicht. Die städtebauliche Struktur der Kaserne bleibt ablesbar, die Integration dreier Bestandsbauten und die Bewahrung des Baumbestands tragen zur guten Wohnatmosphäre bei. Die Realisierung erfolgt durch verschiedene Baugruppen, private Bauherren sowie unterschiedliche Bauträger. Die Energiebilanz des Gebiets wird dank der sorgfältigen Abstimmung von Energieeinspar- und -effizienzmaßnahmen sowie durch die Verwendung regenerativen Energien für ein Quartier dieser Größe vorbildlich ausfallen.

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