Bowlingfreunde bleiben dran

Bowlingfreunde bleiben dran


verein logo kegelnBeim vierten Starttag der Oberliga in Tübingen konnten die Bowlingfreunde ihren Rückstand auf den Tabellenführer PSV Stuttgart gleich um sechs Punkte verkürzen. Die Barockstädter, bei denen Uli Zeitler (1394 Pins/Durchschnitt 199) und Junior Vitali Kalinovski (1363/Schnitt 194) überzeugen konnten, gewannen wieder sechs ihrer sieben Begegnungen und erzielten insgesamt 19 Punkte. Da der Spitzenreiter aus Stuttgart diesmal patzte, liegen die Ludwigsburger mit nur noch fünf Punkten Rückstand jetzt wieder ausichtsreich auf dem zweiten Rang.

In der Landesliga der Herren konnten die Teams des BCE und der Bowlingfeunde ihre Positionen verteidigen. Der BCE sicherte sich dank der herausragenden Leistung von Detlev Fuchs (1513 Pins/Schnitt 216) 18 Punkte und festigte damit den vierten Tabellenplatz. Die „Zweite“ der Bowlingfreunde um Sepp Hycl (1356/Schnitt 196) erreichte 14 Punkte und liegt damit weiter auf dem dritten Rang.

In der Kreisklasse liegt die dritte Mannschaft des BCE weiter knapp in Führung. Das um Ralph Schwarzwälder (1246/Schnitt 178) verstärkte Team erzielte 17 Punkte und hat ganze zwei Zähler Vorsprung vor dem Team aus Reutlingen

Mit freundlichen Grüßen,    
Erik Walter

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Dennis Otto vom RSC Komet Ludwigsburg stark beim 57. Radklassiker in Bellheim.

Dennis Otto vom RSC Komet Ludwigsburg stark beim 57. Radklassiker in Bellheim.

RSC-logoRemseck: Am Sonntag hieß es in Bellheim beim 57. Großen Silber Pils Preis wieder wär hat die schnellsten Beine.
Dennis Otto kleinDabei auch der Remsecker Dennis Otto vom RSC Komet Ludwigsburg er stand am Start der Junioren U19 Klasse. Das Rennen führte über 4 Runden = 80km. Die Konkurrenz war groß am Start die Bayrischen Auswahlfahrer sowie Fahrer des Team Cebions ( Württembergische Auswahl ) und vielen anderen Fahrern.
Dennoch ließ sich der RSC Komet Fahrer nicht aus der Ruhe bringen nach bisher sehr guten Ergebnissen in diesem Jahr stelle er sich auch dieser Herausforderung.
Nach 3 von 4 zu fahrenden Rennrunden zeigte er sich immer an der Spitze des Feldes und präsentierte sich gut. Leider fuhren in der Schlussrunde 9 Fahrer aus dem Feld heraus wo der Kometler leider passen musste. Dennoch konnte er sich unter den Top 40 von fast 100 gestarteten Rennfahrern aus ganz Deutschland gut präsentieren.

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10. LB - BrauTage

10. Ludwigsburger BrauTage / Sieben Tage Live-Musik

Das ganze findet wie üblich auf dem Ludwigsburger Rathausplatz statt.

Do.14.05  19Uhr  "Stoned" - the Rolling Stones Cover Band
Fr.15.05 18Uhr Fassanstich und offizielle Eröffnung
des 241.Ludwigsburger Pferdemarktes und der 10.Ludwigsburger BrauTage durch Oberbürgermeister Werner Spec
19Uhr "Bayern-Push" - Coverband mit den größten Hits aus Rock und Pop
Sa. 16.05 10 Uhr Handwerk in Ludwigsburg - Anlässlich des 300jährigen Stadtjubiläums präsentiert sich das traditionelle Handwerk aus dem Kreis Ludwigsburg.
12 Uhr Straßenmusiker "Cracy Jester" mit einem klasse Repertoire
20 Uhr "Die Rossknechte" - Bock auf Beat, der obergärige Mix shattert im Garagensound
So. 17.05 15 Uhr "Push" - Pop und Black Music mit No Man
20 Uhr "AndiBar" - one man, one guitar
Mo.18.05 19 Uhr "Experience" - Coverband von Rock, Pop und aktuelle Hits
21 Uhr "Krämers Kit" - Streifzüge durch die Musikgeschichte - für jede Überraschung gut!
Di. 19.05 19 Uhr "Dicke Fische" - Rock und Pop mit eigenen Interpretationen
Mi. 20.05 19 Uhr "Knutschfleck" - Partygarant, der die NDW wieder aufheben lässt!

 

10.LB-BrauTageDie BrauTage auf dem Rathausplatz haben sich als kulinarischer Begleiter des Ludwigsburger Pferdemarktes in der Region etabliert und dabei ihre ursprüngliche Atmosphäre bewahrt. Sechs Tage lang versetzen die beiden Ludwigsburger Hausbrauereien Rossknecht und Sudhaus, die Barockstadt in einen fröhlichen Ausnahmezustand auf dem zum großen Biergarten umgestalteten Rathausplatz.

Während die Bands täglich für musikalische Schmankerl sorgen, werden die Gäste mit knusprigen Göckele, schwäbischen Fleischküchle und Original Thüringer Bratwürsten, Steckerlfisch vom Grill und Holzofendinnede – eine Art schwäbischen Flammkuchen aus dem Holzofen – verwöhnt. Der Klassiker der BrauTage ist die „flüssige Nahrung“! Das herrliche Rossknecht Urhell und das Sudhaus Weizenbier sind die beiden Zugpferde des Festes. Eigens eingebraut, ergänzen das süffige Sudhaus Pferdemarkt-Bier und der Rossknecht Maibock das Angebot und bieten Genuss pur für jeden Geschmack.

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Tag der öffenen Tür bei Kosmetik Oase Ludwigsburg am 09.05.2009

Tag der öffenen Tür am 09.05.2009

2009.05.09 Tag der offenen Tuer

Herzliche Einladung

Verehrte Kunden,

bald ist der Umbau geschafft -
wir freuen uns, Sie zu unserer Einweihungsfeier am Samstag, den 09. Mai 2009 von 10-18 Uhr begrüßen zu dürfen. Gleichzeitig begehen wir an diesem Tag den 10.“Geburtstag“ unseres Kosmetikstudios.

Wir, das Kosmetik-Team, laden Sie ein, uns, unsere Angebote und unsere neuen Räume  kennen zu lernen. An diesem Tag erhalten Sie auf alle Produkte aus dem Verkaufssortiment
einen Geburtstags-Rabatt von 10 %!!!!

In Kooperation  mit Handwerkern des „A.L.B“ möchten wir dieses Fest feiern. Bei Familie Knauss /Finn in der  Holsteinerstr. 12  werden Sie umfassend über moderne Haustechnik und Umbaumaßnahmen informiert.
Die AH-Mannschaft des SC Ludwigsburg und Schüler der August-Lämmle-Schule sorgen für das leibliche Wohl.
Außerdem gibt es ein Kinderprogramm.
Bitte beachten Sie, dass der 1. Abschnitt der Holsteinerstraße zu diesem Anlass für den Verkehr gesperrt ist.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Familie !

Ihre Petra Rauschenberger,
Tamara Steegmüller und Simone Lasch

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Goldener Meisterbrief für Wilhelm Lutz (Bäckerei Lutz)

Goldener Meisterbrief für Wilhelm Lutz (Bäckerei Lutz)

Ehre wem Ehre gebürt.

Goldener-Meisterbrief-Wilhelm-Lutz

Bäckermeister Wilhelm Lutz erhielt von der Bäckerinnung am 22. April 2009 den Goldenen Meisterbrief.

Seit 50 Jahren gibt Herr Lutz sein Wissen und Können nicht nur an die Kundschaft in Form von guten Produkten weiter, sondern sein oberstes Ziel war immer, sein Wissen an seine Mitarbeiter, und speziell an seine Lehrlinge, weiterzugeben.

Dafür verdient er vollkommen zu Recht den Goldenen Meisterbrief.

Wir gratulieren Herrn Lutz zu dieser Auszeichnung !

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100 Jahre Grundschule

Die August-Lämmle-Schule wird 100 Jahre alt.

Vor hundert Jahren wurde der Grundstein für den ersten Bereich der Grundschule gelegt.

Angesichts der 2000 Einwohner Oßweils willigte der Gemeinderat am 30. Sept. 1903

in die Errichtung einer Kinderschule ein.

In Ermangelung eines Gebäudes wird der untere Teil des Schlosses für 2630 Mark umgebaut.

Darin finden dann die 108 Kinder ihren Platz.

Am 29. Sept. 1904 beschließt der Gemeinderat unter dem Schultheiß Herrn Etter,

eine Turnhalle für 9050 Mark bauen zu lassen.

Diese wurde zusammen mit dem "Steigerturm" der Feuerwehr gebaut.

Die Schülerzahlen steigen in den nächsten Jahren schneller als erwartet

und so wird unter Schultheiß Lemberg am 5. Februar 1905 einem Schulhaus-Neubau zugestimmt.

Im "Schloßgarten" entsteht das Schulhaus-Hauptgebäude; heute der ältere Teil der August-Lämmle-Schule.

Zusammen mit dem "Abortgebäude", Mobiliar und Nebenanlagen ein Kostenaufwand von immerhin 50.000 Mark.

Der Richtschmauß wurde am 7. August 1909 in der Gaststätte "Zum Lamm" eingenommen,
aber die offizielle Einweihung fand erst am 20. Mai 1910 statt.

Gingen früher im Schloßgarten stolze Herren und feine Damen voll edlem Anstand,

so tollt heute ein lustiges Völkchen auf dem Schulhof...und das ist gut so !

Wer alte Fotos hat möchte diese bitte schicken an:

Diana Layman ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

oder

Uwe Gebhard ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

Das alte Schulhaus um 1948
Altes Schulhaus 1948


Die Sporthalle um 1958
Sporthalle um 1958


Der neue Anbau um 1958

Der neue Anbau um 1958

Zum Schulfest am 11. Juli 2009 wird eine kleine Ausstellung organisiert,
die die ersten Jahrzehnte der Schule dokumentieren möchte.

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Reform der Erbschaftssteuer - Gewinner und Verlierer

Reform der Erbschaftssteuer - Gewinner und Verlierer

Der Streit zwischen Union und SPD über die Reform der Erbschaftssteuer gehört der Vergangenheit an. Bundestag und Bundesrat erteilten noch rechtzeitig zu Ende des vergangenen Jahres grünes Licht für die Reform. Seit 1. Januar 2009 gilt das neue Recht

Kompromissbereitschaft zeigten die Regierungsparteien vor allem bei der kontrovers diskutierten Besteuerung von Betriebs- und Immobilienerbschaften. Wichtigste Änderung ist, dass nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes Häuser, Wohnungen und Betriebsgebäude nunmehr mit ihrem tatsächlichen Wert zur Erbschaftssteuer herangezogen werden.

Grundsätzlich gilt: Auch 2009 wird jeder Erbe je nach Verwandtschaftsgrad in eine von drei Steuerklassen eingeteilt, für welche unterschiedliche Freibeträge und Steuersätze gelten. In die Steuerklasse I fallen Ehepartner und Kinder, nach deren Tod auch deren Kinder. Die weiteren Verwandten zählen zur Steuerklasse II, zur Steuerklasse III alle übrigen Erben. Die Steuersätze sind umso höher je größer der Wert der Erbschaft ist.

Gewinner der Reform sind Ehegatten, die nun € 500.000,- steuerfrei erben können. Für Kinder gilt ein neuer Freibetrag in Höhe von € 400.000,-. Die Freibeträge wurden für diese engen Verwandten um jeweils ca. € 200.000,- im Vergleich zum zuvor geltenden Recht angehoben. Für Enkel verdreifacht sich der Freibetrag auf nunmehr € 200.000,-. Für Ehegatten verbleibt es darüber hinaus bei dem zusätzlichen Versorgungsfreibetrag von € 256.000,-.

Auf der Verliererseite dürften alle anderen Verwandten, auch Geschwister, Nichten und Neffen stehen. Sie werden weitgehend den übrigen, nicht verwandten Erben gleichgestellt. Jedes Erbe, welches den Freibetrag von € 20.000,- übersteigt, muss nun mit 30 %, bei großen Vermögen sogar mit bis zu 50 % versteuert werden.

Die Freibeträge gelten auch grundsätzlich für Schenkungen und können alle 10 Jahre voll genutzt werden. Wer ein großes Vermögen zu vererben hat, kann eine Immobilie vorzeitig an seine Erben übertragen. Der Schenkende sollte sich dann aber für das Alter absichern, denn eine Schenkung lässt sich nur schwer rückgängig machen. Deshalb lässt sich der Schenkende in der Regel ein Wohnrecht oder den Nießbrauch an der Immobilie einräumen.

Für vererbte Immobilien und Betriebe gelten Sonderregeln:

Erbende Ehegatten, welche für mindestens 10 Jahre weiterhin im vormals gemeinsamen Haus wohnen, bleiben grundsätzlich steuerfrei. Gleiches Privileg genießen Kinder, welche in das elterliche Haus einziehen oder dort bleiben, allerdings nur bis zu einer Wohnfläche von max. 200 qm. Ist die Wohnfläche größer, müssen Kinder den darüber hinausgehenden Wertanteil versteuern, sofern dieser nicht durch die Freibeträge bereits abgedeckt ist.

Betriebserben bleiben steuerfrei, wenn die Firma 10 Jahre weitergeführt wird und über diese Zeit hinweg die durchschnittliche Lohnsumme so hoch ist, wie in den 5 Jahren vor dem Erbfall. Ein geringerer Steuersatz von 15 % gilt, wenn der Betrieb mindestens 7 Jahre fortbesteht und insgesamt in den 7 Jahren mindestens das 6,5-fache der jährlichen Lohnsumme gezahlt wird. Werden diese Auflagen nicht eingehalten, so fällt das Betriebserbe unter die normale Besteuerung.

Die Reform trat zu Beginn des Jahres 2009 in Kraft. Für die Jahre 2007 und 2008 hat der Erbe rückwirkend ein Wahlrecht und kann das für ihn günstigere Recht wählen. Diejenigen Erben, die einen vorläufigen Erbschaftssteuerbescheid erhalten haben, können nachträglich beantragen - sofern für sie günstiger - nach neuem Recht besteuert zu werden.


© 2009 / Anwaltskanzlei Sturm

Hofweg 20
71640 Ludwigsburg

Tel.: 07141 / 290623
Fax: 07141 / 2982823

www.rechtsanwaltsturm.de
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